|
|
Herr,
gib den starken Glauben mir
|
 |
1. Herr, gib den starken
Glauben mir,
der Berg und Tal bewegen kann,
gib, dass ich ganz gehöre dir,
zünd deine Liebe in mir an;
gib, dass sie ganz mein Herz erfüllt,
die Liebe, die dem Sünder gilt.
2. Nur eins möchte ich in meiner Zeit,
wofür allein mein Herz noch brennt:
Will zu dem gehen, ganz gleich wie weit,
der meinen Heiland noch nicht kennt.
Den Weg der Liebe will ich gehen,
dass alle deine Liebe sehn.
3. So nimm nun, Herr, mein Leben hin
und schaff es neu zu neuer Tat.
Mit allem, was ich sag und bin,
will ich vekünden deine Gnad.
Mein ganzes Leben soll allein
ein Zeichen deiner Liebe sein.
4. Mach mir mein Herz nun warm und weit
und pflanz die Liebe tief hinein,
füll es mit Kraft, mach es bereit
zu retten, die nach Hilfe schrein,
dass ich durch deines Todes Tür
die Schafe zu dem Hirten führ.
|
Text: Charles Wesley 1749 (»Give me the
faith which can remove«)
Deutsch: Christoph Klaiber 1986
Melodie: Ignaz Joseph Pleyel vor 1831 / London 1877
Satz: Nach London 1877
Gesangbuch der Evangelisch-methodistischen Kirche
Stuttgart, Zürich, Wien 2002, Nummer: 543
Midi-File: http://www.hymnsite.com/lyrics
|
|
|