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| Gott
unsrer Väter, starker Hort
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1. Gott unsrer Väter,
starker Hort,
sei du mit uns im heilgen Streit!
Mach freie Bahn, Herr, deinem Wort
ringsum auf Erden weit und breit!
Verlass uns nicht, o Herr und Gott,
Herr Zebaoth, Herr Zebaoth!
2. Zieh deine Stärke wieder an,
du Arm des Herrn in unsrer Zeit;
wie du vor alters einst getan,
so offenbare dich noch heut!
Führ uns zum Sieg, o Herr und Gott,
Herr Zebaoth, Herr Zebaoth!
3. Die Feinde wüten rings umher
und wollen uns verschlingen gar,
sie toben wie ein wildes Meer,
von allen Seiten droht Gefahr;
erhebe dich, o Herr und Gott,
Herr Zebaoth, Herr Zebaoth!
4. Bist du mit uns, so graut uns nicht,
wie heiß der Kampf auch werden mag,
du führest uns durch Nacht zum Licht,
bis wir erschaun den vollen Tag.
Dein ist die Sach, o Herr und Gott,
Herr Zebaoth, Herr Zebaoth!
5. Dein heilig Feuer send herab
wie einstens dort auf Karmels Höhn;
weck Tote auf vom Sündengrab,
lass wieder uns dein Walten sehn!
Beweise dich, o Herr und Gott,
Herr Zebaoth, Herr Zebaoth!
6. Gott unsrer Väter, dienstbereit
stehn wir allhier und harren dein;
lass neue Kraft und Freudigkeit
durchströmen deiner Knechte Reihn!
Dein ist das Reich, o Herr und Gott,
Herr Zebaoth, Herr Zebaoth!
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Text: August Rückert, 1871-1925
Deutsch: -
Melodie: -
Satz: -
Gesangbuch der Evangelisch-methodistischen Kirche (alt)
Nummer: 309
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