Evangelisch-methodistische Kirche
Bezirk Nürnberg - Paulusgemeinde

Gemeindebrief online - April 2004

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Vergeltet nicht Böses mit Bösem oder Scheltwort mit Scheltwort, sondern segnet vielmehr, weil ihr dazu berufen seid, dass ihr den Segen ererbt.
1. Petrus 3,9

"Wie du mir, so ich dir!" - nach diesem Motto leben viele Menschen. Warum auch nicht? Schließlich hängt es doch von meinem Gegenüber ab, wie ich mit ihm umgehe: Wenn mir jemand freundlich begegnet, habe ich keinen Anlass, unfreundlich zu ihm oder ihr zu sein; wenn mir der oder die andere aber Böses will, dann ist es mein gutes Recht, mich zu wehren. In einer Binsenweisheit ausgedrückt: "Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück." Doch schnell beißt sich da die Katze in den Schwanz: Aktion erzeugt Reaktion erzeugt Gegenreaktion. Und im Handumdrehen ist ein Teufelskreis in Gang gebracht, der nur schwer zu stoppen ist. Vergeltungsschläge treffen immer auch Unschuldige und provozieren neue Schläge und neue Konfrontationen. Im Teufelskreis von Gewalt und Vergeltung gibt es nur Verlierer und keine Gewinner. Rückschläge sowohl im zwischenmenschlichen Bereich als auch im großen Weltgetriebe sind im wahrsten Sinne des Wortes Schläge und Verletzungen. Aber auch im übertragenen Sinn zeigen Rückschläge keinen Weg vorwärts, sondern markieren Niederlagen und Verluste. Im Monatspruch für April werden wir deshalb aufgefordert, diesen Teufelskreis zu verlassen und Böses nicht mehr mit gleicher Münze zurückzuzahlen. Stattdessen sollen wir dem Hass Liebe entgegensetzen. Teufelskreise zu durchbrechen, das ist allerdings oft leichter gesagt als getan. Andere haben mit Streit und mit Bösem angefangen. Und ausgerechnet ich soll nun nachgeben und nicht mehr dagegenhalten? Ich soll auf mein Recht verzichten? Wer nachgibt, der hat bereits verloren, so eine landläufige Meinung. Doch ist der Streit erst eskaliert, ist es ziemlich egal, wer angefangen hat.
Im ersten Petrusbrief heißt es: Wer segnet, kann den Teufelskreis durchbrechen, kann die Spirale von Gewalt und Gegengewalt beenden. Segnen drückt aus, dass wir weitergeben, was wir von Gott erhalten haben: den Segen.
Segen bedeutet für mich: Gott schenkt mir Heilung, macht meine verwundete Seele heil, schenkt mir Möglichkeiten, Selbstheilungskräfte zu entdecken und zu entwickeln. Im Segen erhalte ich Kraft und Mut, für Menschlichkeit und Liebe einzutreten. Weil ich so gestärkt bin, kann ich den Teufelskreis durchbrechen: Ich mache da nicht mehr mit, ich schlage nicht zurück.
Ich wünsche Ihnen diese Kraft und den Mut, in Ihrem Umfeld für Liebe einzutreten und die Spirale von Hass und Gewalt zu verlassen.

Anette Obergfell


AUS KIRCHE UND GEMEINDE

Bezirkskonferenz

Am 3.3. tagte unsere Bezirks-konferenz. Sicher mit wichtigster Beschluss ist es, Anette Obergfell der Jährlichen Konferenz zur Ordination und zur Aufnahme zu empfehlen. Damit verbunden ist ein Dank an Anette für ihre Arbeit insbesondere im Bereich der Jugendarbeit.

Osterdankopfer

Es ist ein guter Brauch in unse-rer Kirche, gerade zu Ostern ein besonderes Opfer zu geben. Damit bringen wir auch auf fi-nanzielle Art und Weise unsere Dankbarkeit zum Ausdruck.


Jungschararbeit in Nürnberg - Paulus

Es finden regelmäßig jeden Donnerstag Jungscharstunden in den Gemeinderäumen statt. Wir treffen uns immer von 18.00 Uhr bis 19.30 Uhr mit Mädchen und Jungen im Alter zwischen 7 und 14 Jahren. Die Jungschar wird von mindestens 10 Kindern besucht und maximal sind es auch bis zu 20 Kinder. Die meisten Kinder kommen aus der Nachbarschaft, leider gibt sehr wenig Kontakt zu den Eltern, da es sprachliche, kulturelle und re-ligiöse Barrieren gibt. Aus der eigenen Gemeinde besuchen fünf Kinder die Jungschar. Vom 20. - 22. 02.2004 hatten wir unsere Winterfreizeit in Tippach bei Ludwigsstadt. Leider haben nur neun Kinder teilgenommen, gerne hätten wir mehr dabei gehabt. Ansonsten war es ein gutes Wochenende mit Geländespielen, Nachtwanderung, Gottesdienst und guter Gemeinschaft. Ein großer Dank geht von unserer Seite an das Küchenteam und die Helfer, die dabei waren. Unser Team besteht aus fünf Personen: Benjamin und Tobias Rohlederer; Matthias Blödt; Andrea Weiß und Mirjam Wegenast. Wir wollen in Zukunft versuchen, den Kontakt zu den Eltern der Jungscharkinder zu verbessern. Dazu haben wir vor, Hausbesuche zu machen und planen einen Elternnachmittag. Hierfür können wir auch noch Unterstützung aus der Gemeinde gebrauchen. Für unser Zeltlager, das vom 02. - 07.08.2004 stattfinden soll, wollen wir auch noch intensiver einladen. Außerdem planen wir, dieses Zeltlager mit der Hers-brucker Jungschar gemeinsam stattfinden zu lassen.

Mirjam Wegenast

Gerichtsreport vom 6.3.04

Anklage wurde erhoben in fol-genden Punkten: Aufbau einer Terrorgruppe, Hausfriedensbruch, Widerstand gegen die Staatsgewalt, Beamtenbeleidi-gung, Steuerhinterziehung und noch so manches mehr - gegen wen?
Der Fall Jesu wurde noch einmal aufgerollt. Der Angeklagte konnte leider nicht anwesend sein, seine Anwälte arbeiteten jedoch engagiert und mit Herzblut. Ebenso streitbar setzten sich die Staatsanwälte für ihre Anklageschrift ein. Mit Hilfe der angehenden Juristin lief die Verhandlung ab wie in echt. Zeugen wie Simeon, Maria, der hohe Priester Kaiphas, Pontius Pilatus u.a. wurden befragt. Auch Sachverständige wurden zu Rate gezogen. Nachdem alle Zeugen gehört, die Schlussplädoyers gehalten waren, zogen sich die Richterin und ihre zwei Schöffen eine halbe Ewigkeit zur Beratung zurück. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Heutzutage hätte Jesus nach unsere Meinung wohl freigesprochen werden müssen.
Abgespielt hat sich dieses spannende Ereignis auf der Jugendkreisfreizeit in Müncherl-bach am ersten Märzwochenende. Doch das war nicht alles: Gleich am Freitag Abend durften alle 17 Teilnehmer/innen in den Wald zum Nachtgeländespiel, das wegen des angekündigten schlechten Wetters von Samstag vorverlegt wurde. Das war ein weiser Entschluss, denn der Blick aus dem Fenster am nächsten Morgen zeigte, dass die Landschaft mit einer dicken Schneedecke überzogen war - traumhaft! Inhaltlich beschäftigten wir uns damit, wie wir am besten andere ansprechen können für JesusHouse. Des Nachts wurden noch einige kreativ und belebten mit viel Gekicher die schon zu Hause begonnene Skulptur. Besonders schön ist es, dass wir momentan eine Gruppe sind, die gerne musiziert und vor vielen Programmpunkten daher erst ein ausgedehnter Liedteil kommt.
Fazit: Es war wunderschön, eine so gute Gemeinschaft zu erleben.

Ute Maar


JesusHouse am 19. und 20. März in der Paulusgemeinde

Nach einer intensiven Zeit der Vorbereitung waren die 25! mitarbeitenden Jugendlichen sehr gespannt auf den Verlauf der beiden Abende bei JesusHouse 2004. Unsere Erwartungen wurden nicht enttäuscht. In die gemütlich eingerichteten unteren Räume der Pauluskirche ließen sich an beiden Abenden etwa 50 Gäste einladen. In den mit Musik und Moderation selbst gestalteten Programmteilen klappte alles wie vorgesehen, auch die Technik funktionierte bestens und unsere Bar hatte Leckeres im Angebot. Und mit einem bunten Mix aus guter Musik von aktuellen christlichen Bands, sinnvollem Talk und inteinteressanten Interviews sowie einer nachdenkenswerten und jugendgerecht verpackten Verkündigung boten die Live-Übertragungen aus Berlin ein abwechslungsreiches und ansprechendes Programm. Alles drehte sich um den "Haus"-Gedanken, eben um das JesusHouse, und sehr deutlich wurde in die Wohngemeinschaft mit Jesus, in ein Leben mit Christus eingeladen.
Europaweit wurde JesusHouse 5 Tage lang an über 730 Übertragungsorte ausgestrahlt, 2.500 Kirchengemeinden und Jugendkreise waren an den der Aktion beteiligt. Mit vielen persönlichen Gesprächen über den Glauben und einer Rekordteilnahme von insgesamt über 420.000 Besuchern am Samstag Abend war JesusHouse ein voller Erfolg.
Vielen Dank nochmals an alle, die JesusHouse durch ihre Mitarbeit auch in der Pauluskirche zu einem echten Erlebnis haben werden lassen.

Anette Obergfell


Haushaltsabschluß 2003

Einnahmen im Jahr in Euro
2002 2003
Monatsbeiträge 198.586.- 197.564.-
Kollekten 22.525.- 21.681.-
Sonderopfer 19.531.- 16.992.-
Spenden, allgemein 4.445.- 10.031.-
Spenden, zweckgebunden 7.847.- 8.219.-
Kirchliche Liegenschaften 88.245.- 85.957.-
Sonstige Einnahmen
3.159.- 3.170.-

Ausgaben im Jahr in Euro
Umlage 187.140.- 192.504.-
Bewirtschaftungskosten 9.840.- 8.186.-
Versicherungen, Steuern, Abgaben 1.947.- 1.987.-
Vergütungen 8.570.- 9.440.-
Verwaltung, Auslagenerstattung 15.763.- 19.163.-
Fahrkosten 5.985.- 5.709.-
Anschaffung, Instandhaltung v. Geräten 2.704.- 4.011.-
Kirchliche Liegenschaften 65.271.- 32.608.-
Sonstige Ausgaben
11.831.- 7.763.-

Durchlaufgelder
Weltmission 3.499.- 2.902.-
Brot für die Welt 4.401.- 3.272.-
EMK Nächstenhilfe 414.- 621.-
Schuldenstand 216.649.- 197.116.-

Im Namen der Paulusgemeinde, der Gemeinden Herrnhütte, Eben-Ezer, der Christusgemeinde Hersbruck und der Gemeinde Pommelsbrunn möchte ich mich bei allen SpenderInnen für alle Monatsbeiträge und Euere großzügigen Gaben bedanken. Trotz der allgemeinen Verunsicherung in unserem Land sind unsere Einnahmen stabil geblie-ben. Die Summe aus den Monatsbeiträgen, Kollekten, Sonderopfer und Spenden ent-spricht ungefähr der des vorigen Jahres. Erfreulicherweise konnten wir auch im vergangenen Jahr unsere Umlage, die wir an unsere Geschäftsstelle in Stuttgart abführen, vollständig aus den Monatsbeiträgen begleichen. Der durchschnittliche Mo-natsbetrag für 2003 betrug 47.-Euro . Durch eine Umstellung bei der Umlagenberechnung werden wir die Erhöhung für 2004, die rückwirkend zum Januar gültig sein wird, erst Mitte des Jahres erfahren. Deshalb bitte ich schon jetzt, Ihre Mo-natsbeiträge etwas zu erhöhen, sonst fehlen uns plötzlich im Juni einige tausend Euro, da wir die Differenz der alten und neuen Umlage auf einmal nachzahlen müssen (2003 stieg die Umlage um über 5000.-Euro siehe Tabelle) .
Im vergangen Jahr konnten wir Rücklagen bilden, da die Ausgaben für unsere Häuser geringer ausfielen. In unserem Anwesen in der Humboldtstraße werden wir dieses Jahr, bedingt durch Mieterwechsel, drei Wohnungen renovieren. Die Kosten pro Wohnung werden zwischen zirka 15.000.- Euro und 20.000.- Euro liegen. Dank unserer Mietüberschüsse können wir vielfältige Aufgaben unserer Gemeinde wahrnehmen und finanzieren. Um aber auch weiterhin Mietmehreinnahmen erwirtschaften zu können, müssen wir ein Teil unsere Wohnungen nun renovieren. Durch unseren Neubau des Gemeindezentrums der Paulusgemeinde (vor 20 Jahren) und unseren Neubau des Ge-meindezentrum in Hersbruck mussten wir über viele Jahre unsere Mietwohnungen vernachlässigen. Diese Renovierungen müssen wir jetzt nachholen. Ein herzlichen Dank an dieser Stelle unseren Hausverwaltern Reinhold Berger (Nürnberg) und Georg Bär (Hersbruck) und unseren beiden Pastoren Uli Ziegler und Markus Ebinger, die ge-meinsam viel Arbeit und Mühe in unsere Hausverwaltung investieren.
Ich wünsche allen ein gutes und von Gott gesegnetes Jahr.

Jochim Hammer (Vors. des Haus- und Finanzausschusses)


"Wetten dass…"

Stefan Hänke, ehemaliger Zivi in der Paulusgemeinde (1986/87) und danach in Nürnberg hängen geblieben (auch als Kirchenglied in der Paulusgemeinde), war anfangs dieses Jahres mit einer Wette bei Thomas Gottschalk. Sie lautete: Er kann alle Sprechblasen aller Asterix-Bände dem richtigen Band und der richtigen Seite zuordnen. Der Gemeindebrief (GB) sprach mit Stefan Hänke (SH):
GB: Wenn man mal im Fernsehen war, dann erkennen einen sicher viele Leute auf der Straße oder beim Einkaufen. Wie war es nach der Sendung bei Dir?
SH: Das gab's. Eine Woche später hatte ich mit Martha-Maria ein Fußballturnier. Da sagte einer, dass war doch der bei Gottschalk! Oder beim Einkaufen sprechen mich Leute an. Es kommt auch heute noch vor. Irgendwie ist es ein witziges Gefühl.
GB: Ich weiß noch von früher, dass Du gut beim auswendig lernen bist. Was hast Du außer Asterix und Obelix noch drauf?
SH: Zahlen kann ich mir gut merken. Gut im Kopf rechnen. Ich habe aber auch ein paar Schwächen.
GB: Wie kamst Du auf die Idenen?
SH: Asterix mag ich, seit ich Kind bin. Vor vier Jahren war ich mit einem Freund im Urlaub. Wir haben festgestellt, dass wir uns eine ganze Zeit mit Asterix-Sprechblasen unterhalten haben. Und da wurde die Idee geboren.
GB: Wie kommt man mit einer Idee in "Wetten, dass…"?
SH: In der Sendung wird immer dazu aufgefordert, Wetten einzuschicken. Das habe ich einfach mal versucht. Die suchen dann unter den etwa 1500 eingesandten Wetten die besten 50 aus. Die werden dann zum Casting eingeladen. Von denen wollen die sich ein Bild machen: Was hat er auf dem Kasten? Wie kommt er als Mensch rüber? Ist er telegen?
GB: Hat so ein Auftritt noch weitere Folgen?
SH: Ja, ich durfte jede Menge Interviews im Radio geben und auch allen möglichen Zeitungen. Und: Wenn ich wieder etwas wüsste, dann kann ich mich nochmals bei "Wetten, dass…" melden. Ich hab schon wieder eine neue Idee.
GB: Was hat Dich bei der Sendung und dem Ganzen drum herum besonders beeindruckt?
SH: Zum einen hat mich Thomas Gottschalk beeindruckt. Er ist auch ohne Kamera ein lockerer, flapsiger Typ ohne Allüren. Er vermittelte uns ein großes Gefühl der Wertschätzung. Mich scheint er echt zu mögen.
Zum anderen: Allein für die Sendung sind 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Die sind wie eine große Familie. Sie vermitteln einem auch dieses Gefühl. Die vier Tage, die ich dort war, gehörte ich selbstverständlich dazu. Das fand ich toll.
GB: Vielen Dank für das Gespräch.


WIR BLICKEN NACH VORNE

AREF auf Sendung

Auf UKW 92,9 können Sie an folgenden Tagen unser AREF-Team hören (immer sonntags zwischen 10 und 12 Uhr): 9.4.; 2.5.; 20.5. und 6.6.

Karwoche und Ostern in der Paulusgemeinde

Dienstag, 6.4., 19.30 Uhr
Passionsandacht
Mittwoch, 7.4., 19.30 Uhr
Passionsandacht
Donnerstag, 8.4., 19.30 Uhr
Passaabend
Karfreitag, 9.4., 9.30 Uhr
Gottesdienst mit Feier des Abendmahls
Ostern, 11.4.
6.15 Uhr Osterspaziergang am Schmausenbuck mit Andacht
8.00 Uhr Osterfrühstück
9.30 Uhr Osterfestgottesdienst
Zum Ostergottesdienst bitten wir alle Kinder und Erwachsenen, ihre Taufkerze oder eine andere Kerze mitzubringen!!

Abende guter Nachricht

Vom 21.-23. April finden wieder gemeinsame Bibelabende mit dem Blauen Kreuz und der Christuskirche in den Räumen der Christuskirche statt. Sie beginnen jeweils um 19 Uhr. Pfarrer Leonhard Roth aus Gunzenhausen wird referieren.


Tanzworkshop und Jesus-Dance-Party in Hersbruck

Am Samstag, 1. Mai 2004, ist es soweit. Teenies und Jugendliche ab 14 Jahren sind zum Tanzworkshop mit Nadine Biliczky eingeladen. Am Abend steigt dann die Jesus-Dance-Party mit den Teilnehmenden des Workshops, mit Nadine Biliczky, mit der Hersbrucker Band "dubios" und vielem mehr. Auch von Jesus werden wir was zu hören bekommen. Der Eintritt ist frei.
Der Tag wird folgendermaßen ablaufen:
10.30 Uhr, Beginn Tanzworkshop - bitte schwarz-rote Kleidung mitbringen -
13.00 Uhr, Mittagspause mit Mit-tagessen
14.30 Uhr, Workshop
16.00 Uhr, Kaffeepause
16.30 Uhr, Workshop
18.00 Uhr, Abendessen
20.00 Uhr, Jesus-Dance-PartyAnmeldungen bitte bis 24. April 2004 an:
Heike Bauriedel
Turngasse 6, 91217 Hersbruck
09151/5121
bauriedel@dialogplus.de

Einsegnung Paulusgemeinde

Am 2. Mai feiern wir in der Paulusgemeinde die Einsegnung von Laura Barth, Hanna Grüner, Alissa Hippe, Tamara Renner und Sven Ungermann.


Alpha-Kurs in Hersbruck

ALPHA STEHT FÜR:
Alle Neugierigen und Interessierten sind willkommen. Es werden keine Vorkenntnisse er-wartet, auch keine Kirchenmitgliedschaft oder Ähnliches.
Lachen und Lernen gehören zusammen. Schließlich geht es um eine gute Botschaft - entsprechend locker wollen wir die Themen angehen.
Pizza und Pasta gibt es nicht jedes Mal, aber wir beginnen immer mit einem gemeinsamen Abendessen. So kommen auch Gaumen und Gemütlichkeit auf ihre Kosten.
Hilfen und Informationen enthält der Kurs reichlich. In Referaten werden grundlegende Themen erläutert und im Gespräch weiter vertieft.
Absolut keine Tabus - Christsein betrifft den ganzen Menschen und alle Lebensbereiche. Wir klammern nichts aus - auch wenn es keine einfache Antwort gibt.
EINLADEN
Der Alpha-Kurs eignet sich ideal, um Freunde, Bekannte, Nachbarn und Kollegen einzuladen. Im Kurs wird Gemeinde vor Ort erlebbar. Am besten ist es, wenn viele aus der Gemeinde Leute einladen und selbst mit am Kurs teilnehmen. Die Themen fordern heraus und bringen den Glauben ins Gespräch, sind aber auch interessant und in-formativ.
TERMINE
Beginn des Kurses ist am Mittwoch, den 5. Mai 2004. Wir treffen uns dann wöchentlich am Mittwoch, in den Pfingstferien ist Pause. Der Kurs beinhaltet auch einen Samstag, an dem die Gelegenheit zu intensiverer Zusammenarbeit besteht. Das wird der 3. Juli sein. Letzter Alpha-Kurs ist am 14. Juli. Die Termine gelten mit Vorbehalt und können eventuell noch verändert werden. Angemeldete Personen erfahren Veränderungen jedoch rechtzeitig.
Die Abende beginnen stets um 19.00 Uhr mit einem Abendessen, gegen 19.45 Uhr hören wir einen Vortrag zum angegebenen Thema. Die letzte Stunde ist den Gesprächen an den Tischgruppen vorbehalten. Ende ist um ca. 21.45 Uhr.
KOSTEN
Die Teilnahme am Kurs kostet nichts. Für das Abendessen und die Getränke verlangen wir einen kleinen Unkostenbeitrag auf freiwilliger Basis.
LEITUNG
Die Leitung des Kurses hat Markus Ebinger mit einem Team.
ANMELDUNG
Pastor Markus Ebinger
Obermühlweg 25, 91217 Hersbruck
Tel. : 09151-82780
Fax: 09151-82781
E-Mail: markus.ebinger@emk.de


Gliederaufnahme in der Paulusgemeinde

Am 16.5. feiern wir einen Gottesdienst mit Gliederaufnahme. Es geht dabei um das Bekenntnis des eigenen Glaubens an Jesus Christus und dem Versprechen, in der Gemeinde mitzuarbeiten, zu beten und sich finanziell einzubringen.
Für alle Interessierte bieten wir zuvor einen Informationsabend an.


Tage gemeinsamen Lebens

Die Hersbrucker Gemeindefreizeit in Müncherlbach vom 21. Bis 23. Mai 2004 ist schon fast ausgebucht. Zur Zeit des Redaktionsschlusses sind nur noch zwei Betten zu haben. Allerdings haben wir ja auf der grünen Wiese noch genügend Platz zum Zelten. Anmeldungen gehen an Pastor Markus Ebinger oder an Karl-Heinz Willuhn.
Das Thema, das uns durch die Tage begleiten wird, ist der Auszug des Volkes Israels aus Ägypten. Aktionen, generationen-übergreifende Spiele, Andachten, ein etwas anderer Gottesdienst und vieles mehr werden sich um den Exodus drehen und unsere Gemeinschaft stärken. Zuviel wird noch nicht verraten. Man darf auf diese Tage ge-spannt sein. Anreise ist am Freitag ab 16.30 Uhr. Beginnen werden wir mit dem Abendessen um 17.30 Uhr. Am Sonntag ist nach dem Mittagessen die Abreise (so gegen 14.00 Uhr).


Zum Vormerken:
Gemeindefreizeit der Paulusgemeinde 2005


Vom 29.4. bis 1.5. 2005 findet wieder eine Gemeindefreizeit in Heiligenstadt statt.


Die Bibel erklärt

Die Heilige Schrift "legt sich selbst aus", sagte Martin Luther. Und doch sind Erklärungsbibeln ein gutes Hilfsmittel. Nachdem bereits im Jahr 2000 das "Stuttgarter Neues Testament", die (katholische) Einheitsübersetzung mit Kommentar und Erklärungen erschienen ist, wird diese Ausgabe nun durch das Alte Testament vervollständigt. Ein "echter Hammer" ist der AT-Band, mit seinen beinahe 2000 Seiten und zweieinhalb Kilo Gewicht braucht er einen enormen Kraftaufwand beim "handling". Was aber drinsteckt, ist einfach phänomenal! Dieser "Kompaktkommentar" ist von ausgewiesenen Kennern der Materie völlig neu geschrieben worden.
Die Auslegung richtet sich an interessierte Leser, die wirklich mit der Bibel arbeiten wollen.
Insgesamt eine gute Anschaffung. Auch für Laienprediger/innen ist sie sehr gut geeignet. Das jetzt angebotene preisgünstigere Paket ermöglicht es, die Einheitsübersetzung komplett kommentiert zu haben.

Matthias Walter

Stuttgarter Altes Testament. Einheitsübersetzung mit Kommentar und Lexikon. Hg.v. Erich Zenger. Verlag Katholisches Bibelwerk 2004. 1962 S., geb., 39,90 Euro
Stuttgarter Neues Testament. Einheitsübersetzung mit Kommentar und Erklärungen. Verlag Katholisches Bibelwerk 2000. 589 S., geb.,21,50 Euro
Stuttgarter Altes und Neues Testament. Einheitsübersetzung mit Kommentar und Erklärungen/Lexikon. Hg.v. Erich Zenger. 2 Bd. Verlag Katholisches Bibelwerk 2003. 1962, 589 S., gb., 50 Euro

 

last update: brf_0404.htm / 26.12.2005
content by: Ulrich F. Ziegler
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