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Vergeltet nicht Böses
mit Bösem oder Scheltwort mit Scheltwort, sondern segnet vielmehr, weil
ihr dazu berufen seid, dass ihr den Segen ererbt.
1. Petrus 3,9
"Wie du mir, so ich dir!" - nach diesem Motto leben viele
Menschen. Warum auch nicht? Schließlich hängt es doch von meinem Gegenüber
ab, wie ich mit ihm umgehe: Wenn mir jemand freundlich begegnet, habe
ich keinen Anlass, unfreundlich zu ihm oder ihr zu sein; wenn mir der
oder die andere aber Böses will, dann ist es mein gutes Recht, mich zu
wehren. In einer Binsenweisheit ausgedrückt: "Wie man in den Wald hineinruft,
so schallt es zurück." Doch schnell beißt sich da die Katze in den Schwanz:
Aktion erzeugt Reaktion erzeugt Gegenreaktion. Und im Handumdrehen ist
ein Teufelskreis in Gang gebracht, der nur schwer zu stoppen ist. Vergeltungsschläge
treffen immer auch Unschuldige und provozieren neue Schläge und neue Konfrontationen.
Im Teufelskreis von Gewalt und Vergeltung gibt es nur Verlierer und keine
Gewinner. Rückschläge sowohl im zwischenmenschlichen Bereich als auch
im großen Weltgetriebe sind im wahrsten Sinne des Wortes Schläge und Verletzungen.
Aber auch im übertragenen Sinn zeigen Rückschläge keinen Weg vorwärts,
sondern markieren Niederlagen und Verluste. Im Monatspruch für April werden
wir deshalb aufgefordert, diesen Teufelskreis zu verlassen und Böses nicht
mehr mit gleicher Münze zurückzuzahlen. Stattdessen sollen wir dem Hass
Liebe entgegensetzen. Teufelskreise zu durchbrechen, das ist allerdings
oft leichter gesagt als getan. Andere haben mit Streit und mit Bösem angefangen.
Und ausgerechnet ich soll nun nachgeben und nicht mehr dagegenhalten?
Ich soll auf mein Recht verzichten? Wer nachgibt, der hat bereits verloren,
so eine landläufige Meinung. Doch ist der Streit erst eskaliert, ist es
ziemlich egal, wer angefangen hat.
Im ersten Petrusbrief heißt es: Wer segnet, kann den Teufelskreis durchbrechen,
kann die Spirale von Gewalt und Gegengewalt beenden. Segnen drückt aus,
dass wir weitergeben, was wir von Gott erhalten haben: den Segen.
Segen bedeutet für mich: Gott schenkt mir Heilung, macht meine verwundete
Seele heil, schenkt mir Möglichkeiten, Selbstheilungskräfte zu entdecken
und zu entwickeln. Im Segen erhalte ich Kraft und Mut, für Menschlichkeit
und Liebe einzutreten. Weil ich so gestärkt bin, kann ich den Teufelskreis
durchbrechen: Ich mache da nicht mehr mit, ich schlage nicht zurück.
Ich wünsche Ihnen diese Kraft und den Mut, in Ihrem Umfeld für Liebe einzutreten
und die Spirale von Hass und Gewalt zu verlassen.
Anette Obergfell
AUS KIRCHE UND GEMEINDE
Bezirkskonferenz
Am 3.3. tagte unsere Bezirks-konferenz. Sicher mit wichtigster Beschluss
ist es, Anette Obergfell der Jährlichen Konferenz zur Ordination und zur
Aufnahme zu empfehlen. Damit verbunden ist ein Dank an Anette für ihre
Arbeit insbesondere im Bereich der Jugendarbeit.
Osterdankopfer
Es ist ein guter Brauch in unse-rer Kirche, gerade zu Ostern ein besonderes
Opfer zu geben. Damit bringen wir auch auf fi-nanzielle Art und Weise
unsere Dankbarkeit zum Ausdruck.
Jungschararbeit in Nürnberg - Paulus
Es finden regelmäßig jeden Donnerstag Jungscharstunden in den Gemeinderäumen
statt. Wir treffen uns immer von 18.00 Uhr bis 19.30 Uhr mit Mädchen und
Jungen im Alter zwischen 7 und 14 Jahren. Die Jungschar wird von mindestens
10 Kindern besucht und maximal sind es auch bis zu 20 Kinder. Die meisten
Kinder kommen aus der Nachbarschaft, leider gibt sehr wenig Kontakt zu
den Eltern, da es sprachliche, kulturelle und re-ligiöse Barrieren gibt.
Aus der eigenen Gemeinde besuchen fünf Kinder die Jungschar. Vom 20. -
22. 02.2004 hatten wir unsere Winterfreizeit in Tippach bei Ludwigsstadt.
Leider haben nur neun Kinder teilgenommen, gerne hätten wir mehr dabei
gehabt. Ansonsten war es ein gutes Wochenende mit Geländespielen, Nachtwanderung,
Gottesdienst und guter Gemeinschaft. Ein großer Dank geht von unserer
Seite an das Küchenteam und die Helfer, die dabei waren. Unser Team besteht
aus fünf Personen: Benjamin und Tobias Rohlederer; Matthias Blödt; Andrea
Weiß und Mirjam Wegenast. Wir wollen in Zukunft versuchen, den Kontakt
zu den Eltern der Jungscharkinder zu verbessern. Dazu haben wir vor, Hausbesuche
zu machen und planen einen Elternnachmittag. Hierfür können wir auch noch
Unterstützung aus der Gemeinde gebrauchen. Für unser Zeltlager, das vom
02. - 07.08.2004 stattfinden soll, wollen wir auch noch intensiver einladen.
Außerdem planen wir, dieses Zeltlager mit der Hers-brucker Jungschar gemeinsam
stattfinden zu lassen.
Mirjam Wegenast
Gerichtsreport vom 6.3.04
Anklage wurde erhoben in fol-genden Punkten: Aufbau einer Terrorgruppe,
Hausfriedensbruch, Widerstand gegen die Staatsgewalt, Beamtenbeleidi-gung,
Steuerhinterziehung und noch so manches mehr - gegen wen?
Der Fall Jesu wurde noch einmal aufgerollt. Der Angeklagte konnte leider
nicht anwesend sein, seine Anwälte arbeiteten jedoch engagiert und
mit Herzblut. Ebenso streitbar setzten sich die Staatsanwälte für
ihre Anklageschrift ein. Mit Hilfe der angehenden Juristin lief die Verhandlung
ab wie in echt. Zeugen wie Simeon, Maria, der hohe Priester Kaiphas, Pontius
Pilatus u.a. wurden befragt. Auch Sachverständige wurden zu Rate
gezogen. Nachdem alle Zeugen gehört, die Schlussplädoyers gehalten
waren, zogen sich die Richterin und ihre zwei Schöffen eine halbe
Ewigkeit zur Beratung zurück. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen.
Heutzutage hätte Jesus nach unsere Meinung wohl freigesprochen werden
müssen.
Abgespielt hat sich dieses spannende Ereignis auf der Jugendkreisfreizeit
in Müncherl-bach am ersten Märzwochenende. Doch das war nicht
alles: Gleich am Freitag Abend durften alle 17 Teilnehmer/innen in den
Wald zum Nachtgeländespiel, das wegen des angekündigten schlechten
Wetters von Samstag vorverlegt wurde. Das war ein weiser Entschluss, denn
der Blick aus dem Fenster am nächsten Morgen zeigte, dass die Landschaft
mit einer dicken Schneedecke überzogen war - traumhaft! Inhaltlich
beschäftigten wir uns damit, wie wir am besten andere ansprechen
können für JesusHouse. Des Nachts wurden noch einige kreativ
und belebten mit viel Gekicher die schon zu Hause begonnene Skulptur.
Besonders schön ist es, dass wir momentan eine Gruppe sind, die gerne
musiziert und vor vielen Programmpunkten daher erst ein ausgedehnter Liedteil
kommt.
Fazit: Es war wunderschön, eine so gute Gemeinschaft zu erleben.
Ute Maar
JesusHouse am 19. und 20. März in
der Paulusgemeinde
Nach einer intensiven Zeit der Vorbereitung waren die 25! mitarbeitenden
Jugendlichen sehr gespannt auf den Verlauf der beiden Abende bei JesusHouse
2004. Unsere Erwartungen wurden nicht enttäuscht. In die gemütlich
eingerichteten unteren Räume der Pauluskirche ließen sich an
beiden Abenden etwa 50 Gäste einladen. In den mit Musik und Moderation
selbst gestalteten Programmteilen klappte alles wie vorgesehen, auch die
Technik funktionierte bestens und unsere Bar hatte Leckeres im Angebot.
Und mit einem bunten Mix aus guter Musik von aktuellen christlichen Bands,
sinnvollem Talk und inteinteressanten Interviews sowie einer nachdenkenswerten
und jugendgerecht verpackten Verkündigung boten die Live-Übertragungen
aus Berlin ein abwechslungsreiches und ansprechendes Programm. Alles drehte
sich um den "Haus"-Gedanken, eben um das JesusHouse, und sehr
deutlich wurde in die Wohngemeinschaft mit Jesus, in ein Leben mit Christus
eingeladen.
Europaweit wurde JesusHouse 5 Tage lang an über 730 Übertragungsorte
ausgestrahlt, 2.500 Kirchengemeinden und Jugendkreise waren an den der
Aktion beteiligt. Mit vielen persönlichen Gesprächen über
den Glauben und einer Rekordteilnahme von insgesamt über 420.000
Besuchern am Samstag Abend war JesusHouse ein voller Erfolg.
Vielen Dank nochmals an alle, die JesusHouse durch ihre Mitarbeit auch
in der Pauluskirche zu einem echten Erlebnis haben werden lassen.
Anette Obergfell
Haushaltsabschluß 2003
Einnahmen im Jahr in Euro
2002 2003
Monatsbeiträge 198.586.- 197.564.-
Kollekten 22.525.- 21.681.-
Sonderopfer 19.531.- 16.992.-
Spenden, allgemein 4.445.- 10.031.-
Spenden, zweckgebunden 7.847.- 8.219.-
Kirchliche Liegenschaften 88.245.- 85.957.-
Sonstige Einnahmen
3.159.- 3.170.-
Ausgaben im Jahr in Euro
Umlage 187.140.- 192.504.-
Bewirtschaftungskosten 9.840.- 8.186.-
Versicherungen, Steuern, Abgaben 1.947.- 1.987.-
Vergütungen 8.570.- 9.440.-
Verwaltung, Auslagenerstattung 15.763.- 19.163.-
Fahrkosten 5.985.- 5.709.-
Anschaffung, Instandhaltung v. Geräten 2.704.- 4.011.-
Kirchliche Liegenschaften 65.271.- 32.608.-
Sonstige Ausgaben
11.831.- 7.763.-
Durchlaufgelder
Weltmission 3.499.- 2.902.-
Brot für die Welt 4.401.- 3.272.-
EMK Nächstenhilfe 414.- 621.-
Schuldenstand 216.649.- 197.116.-
Im Namen der Paulusgemeinde, der Gemeinden Herrnhütte, Eben-Ezer,
der Christusgemeinde Hersbruck und der Gemeinde Pommelsbrunn möchte
ich mich bei allen SpenderInnen für alle Monatsbeiträge und
Euere großzügigen Gaben bedanken. Trotz der allgemeinen Verunsicherung
in unserem Land sind unsere Einnahmen stabil geblie-ben. Die Summe aus
den Monatsbeiträgen, Kollekten, Sonderopfer und Spenden ent-spricht
ungefähr der des vorigen Jahres. Erfreulicherweise konnten wir auch
im vergangenen Jahr unsere Umlage, die wir an unsere Geschäftsstelle
in Stuttgart abführen, vollständig aus den Monatsbeiträgen
begleichen. Der durchschnittliche Mo-natsbetrag für 2003 betrug 47.-Euro
. Durch eine Umstellung bei der Umlagenberechnung werden wir die Erhöhung
für 2004, die rückwirkend zum Januar gültig sein wird,
erst Mitte des Jahres erfahren. Deshalb bitte ich schon jetzt, Ihre Mo-natsbeiträge
etwas zu erhöhen, sonst fehlen uns plötzlich im Juni einige
tausend Euro, da wir die Differenz der alten und neuen Umlage auf einmal
nachzahlen müssen (2003 stieg die Umlage um über 5000.-Euro
siehe Tabelle) .
Im vergangen Jahr konnten wir Rücklagen bilden, da die Ausgaben für
unsere Häuser geringer ausfielen. In unserem Anwesen in der Humboldtstraße
werden wir dieses Jahr, bedingt durch Mieterwechsel, drei Wohnungen renovieren.
Die Kosten pro Wohnung werden zwischen zirka 15.000.- Euro und 20.000.-
Euro liegen. Dank unserer Mietüberschüsse können wir vielfältige
Aufgaben unserer Gemeinde wahrnehmen und finanzieren. Um aber auch weiterhin
Mietmehreinnahmen erwirtschaften zu können, müssen wir ein Teil
unsere Wohnungen nun renovieren. Durch unseren Neubau des Gemeindezentrums
der Paulusgemeinde (vor 20 Jahren) und unseren Neubau des Ge-meindezentrum
in Hersbruck mussten wir über viele Jahre unsere Mietwohnungen vernachlässigen.
Diese Renovierungen müssen wir jetzt nachholen. Ein herzlichen Dank
an dieser Stelle unseren Hausverwaltern Reinhold Berger (Nürnberg)
und Georg Bär (Hersbruck) und unseren beiden Pastoren Uli Ziegler
und Markus Ebinger, die ge-meinsam viel Arbeit und Mühe in unsere
Hausverwaltung investieren.
Ich wünsche allen ein gutes und von Gott gesegnetes Jahr.
Jochim Hammer (Vors. des Haus- und Finanzausschusses)
"Wetten dass
"
Stefan Hänke, ehemaliger Zivi in der Paulusgemeinde (1986/87) und
danach in Nürnberg hängen geblieben (auch als Kirchenglied in
der Paulusgemeinde), war anfangs dieses Jahres mit einer Wette bei Thomas
Gottschalk. Sie lautete: Er kann alle Sprechblasen aller Asterix-Bände
dem richtigen Band und der richtigen Seite zuordnen. Der Gemeindebrief
(GB) sprach mit Stefan Hänke (SH):
GB: Wenn man mal im Fernsehen war, dann erkennen einen sicher viele Leute
auf der Straße oder beim Einkaufen. Wie war es nach der Sendung
bei Dir?
SH: Das gab's. Eine Woche später hatte ich mit Martha-Maria ein Fußballturnier.
Da sagte einer, dass war doch der bei Gottschalk! Oder beim Einkaufen
sprechen mich Leute an. Es kommt auch heute noch vor. Irgendwie ist es
ein witziges Gefühl.
GB: Ich weiß noch von früher, dass Du gut beim auswendig lernen
bist. Was hast Du außer Asterix und Obelix noch drauf?
SH: Zahlen kann ich mir gut merken. Gut im Kopf rechnen. Ich habe aber
auch ein paar Schwächen.
GB: Wie kamst Du auf die Idenen?
SH: Asterix mag ich, seit ich Kind bin. Vor vier Jahren war ich mit einem
Freund im Urlaub. Wir haben festgestellt, dass wir uns eine ganze Zeit
mit Asterix-Sprechblasen unterhalten haben. Und da wurde die Idee geboren.
GB: Wie kommt man mit einer Idee in "Wetten, dass
"?
SH: In der Sendung wird immer dazu aufgefordert, Wetten einzuschicken.
Das habe ich einfach mal versucht. Die suchen dann unter den etwa 1500
eingesandten Wetten die besten 50 aus. Die werden dann zum Casting eingeladen.
Von denen wollen die sich ein Bild machen: Was hat er auf dem Kasten?
Wie kommt er als Mensch rüber? Ist er telegen?
GB: Hat so ein Auftritt noch weitere Folgen?
SH: Ja, ich durfte jede Menge Interviews im Radio geben und auch allen
möglichen Zeitungen. Und: Wenn ich wieder etwas wüsste, dann
kann ich mich nochmals bei "Wetten, dass
" melden. Ich
hab schon wieder eine neue Idee.
GB: Was hat Dich bei der Sendung und dem Ganzen drum herum besonders beeindruckt?
SH: Zum einen hat mich Thomas Gottschalk beeindruckt. Er ist auch ohne
Kamera ein lockerer, flapsiger Typ ohne Allüren. Er vermittelte uns
ein großes Gefühl der Wertschätzung. Mich scheint er echt
zu mögen.
Zum anderen: Allein für die Sendung sind 300 Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter beschäftigt. Die sind wie eine große Familie. Sie
vermitteln einem auch dieses Gefühl. Die vier Tage, die ich dort
war, gehörte ich selbstverständlich dazu. Das fand ich toll.
GB: Vielen Dank für das Gespräch.
WIR BLICKEN NACH VORNE
AREF auf Sendung
Auf UKW 92,9 können Sie an folgenden Tagen unser AREF-Team hören
(immer sonntags zwischen 10 und 12 Uhr): 9.4.; 2.5.; 20.5. und 6.6.
Karwoche und Ostern in der Paulusgemeinde
Dienstag, 6.4., 19.30 Uhr
Passionsandacht
Mittwoch, 7.4., 19.30 Uhr
Passionsandacht
Donnerstag, 8.4., 19.30 Uhr
Passaabend
Karfreitag, 9.4., 9.30 Uhr
Gottesdienst mit Feier des Abendmahls
Ostern, 11.4.
6.15 Uhr Osterspaziergang am Schmausenbuck mit Andacht
8.00 Uhr Osterfrühstück
9.30 Uhr Osterfestgottesdienst
Zum Ostergottesdienst bitten wir alle Kinder und Erwachsenen, ihre Taufkerze
oder eine andere Kerze mitzubringen!!
Abende guter Nachricht
Vom 21.-23. April finden wieder gemeinsame Bibelabende mit dem Blauen
Kreuz und der Christuskirche in den Räumen der Christuskirche statt.
Sie beginnen jeweils um 19 Uhr. Pfarrer Leonhard Roth aus Gunzenhausen
wird referieren.
Tanzworkshop und Jesus-Dance-Party in
Hersbruck
Am Samstag, 1. Mai 2004, ist es soweit. Teenies und Jugendliche ab 14
Jahren sind zum Tanzworkshop mit Nadine Biliczky eingeladen. Am Abend
steigt dann die Jesus-Dance-Party mit den Teilnehmenden des Workshops,
mit Nadine Biliczky, mit der Hersbrucker Band "dubios" und vielem
mehr. Auch von Jesus werden wir was zu hören bekommen. Der Eintritt
ist frei.
Der Tag wird folgendermaßen ablaufen:
10.30 Uhr, Beginn Tanzworkshop - bitte schwarz-rote Kleidung mitbringen
-
13.00 Uhr, Mittagspause mit Mit-tagessen
14.30 Uhr, Workshop
16.00 Uhr, Kaffeepause
16.30 Uhr, Workshop
18.00 Uhr, Abendessen
20.00 Uhr, Jesus-Dance-PartyAnmeldungen bitte bis 24. April 2004 an:
Heike Bauriedel
Turngasse 6, 91217 Hersbruck
09151/5121
bauriedel@dialogplus.de
Einsegnung Paulusgemeinde
Am 2. Mai feiern wir in der Paulusgemeinde die Einsegnung von Laura Barth,
Hanna Grüner, Alissa Hippe, Tamara Renner und Sven Ungermann.
Alpha-Kurs in Hersbruck
ALPHA STEHT FÜR:
Alle Neugierigen und Interessierten sind willkommen. Es werden keine Vorkenntnisse
er-wartet, auch keine Kirchenmitgliedschaft oder Ähnliches.
Lachen und Lernen gehören zusammen. Schließlich geht es um
eine gute Botschaft - entsprechend locker wollen wir die Themen angehen.
Pizza und Pasta gibt es nicht jedes Mal, aber wir beginnen immer mit einem
gemeinsamen Abendessen. So kommen auch Gaumen und Gemütlichkeit auf
ihre Kosten.
Hilfen und Informationen enthält der Kurs reichlich. In Referaten
werden grundlegende Themen erläutert und im Gespräch weiter
vertieft.
Absolut keine Tabus - Christsein betrifft den ganzen Menschen und alle
Lebensbereiche. Wir klammern nichts aus - auch wenn es keine einfache
Antwort gibt.
EINLADEN
Der Alpha-Kurs eignet sich ideal, um Freunde, Bekannte, Nachbarn und Kollegen
einzuladen. Im Kurs wird Gemeinde vor Ort erlebbar. Am besten ist es,
wenn viele aus der Gemeinde Leute einladen und selbst mit am Kurs teilnehmen.
Die Themen fordern heraus und bringen den Glauben ins Gespräch, sind
aber auch interessant und in-formativ.
TERMINE
Beginn des Kurses ist am Mittwoch, den 5. Mai 2004. Wir treffen uns dann
wöchentlich am Mittwoch, in den Pfingstferien ist Pause. Der Kurs
beinhaltet auch einen Samstag, an dem die Gelegenheit zu intensiverer
Zusammenarbeit besteht. Das wird der 3. Juli sein. Letzter Alpha-Kurs
ist am 14. Juli. Die Termine gelten mit Vorbehalt und können eventuell
noch verändert werden. Angemeldete Personen erfahren Veränderungen
jedoch rechtzeitig.
Die Abende beginnen stets um 19.00 Uhr mit einem Abendessen, gegen 19.45
Uhr hören wir einen Vortrag zum angegebenen Thema. Die letzte Stunde
ist den Gesprächen an den Tischgruppen vorbehalten. Ende ist um ca.
21.45 Uhr.
KOSTEN
Die Teilnahme am Kurs kostet nichts. Für das Abendessen und die Getränke
verlangen wir einen kleinen Unkostenbeitrag auf freiwilliger Basis.
LEITUNG
Die Leitung des Kurses hat Markus Ebinger mit einem Team.
ANMELDUNG
Pastor Markus Ebinger
Obermühlweg 25, 91217 Hersbruck
Tel. : 09151-82780
Fax: 09151-82781
E-Mail: markus.ebinger@emk.de
Gliederaufnahme in der Paulusgemeinde
Am 16.5. feiern wir einen Gottesdienst mit Gliederaufnahme. Es geht dabei
um das Bekenntnis des eigenen Glaubens an Jesus Christus und dem Versprechen,
in der Gemeinde mitzuarbeiten, zu beten und sich finanziell einzubringen.
Für alle Interessierte bieten wir zuvor einen Informationsabend an.
Tage gemeinsamen Lebens
Die Hersbrucker Gemeindefreizeit in Müncherlbach vom 21. Bis 23.
Mai 2004 ist schon fast ausgebucht. Zur Zeit des Redaktionsschlusses sind
nur noch zwei Betten zu haben. Allerdings haben wir ja auf der grünen
Wiese noch genügend Platz zum Zelten. Anmeldungen gehen an Pastor
Markus Ebinger oder an Karl-Heinz Willuhn.
Das Thema, das uns durch die Tage begleiten wird, ist der Auszug des Volkes
Israels aus Ägypten. Aktionen, generationen-übergreifende Spiele,
Andachten, ein etwas anderer Gottesdienst und vieles mehr werden sich
um den Exodus drehen und unsere Gemeinschaft stärken. Zuviel wird
noch nicht verraten. Man darf auf diese Tage ge-spannt sein. Anreise ist
am Freitag ab 16.30 Uhr. Beginnen werden wir mit dem Abendessen um 17.30
Uhr. Am Sonntag ist nach dem Mittagessen die Abreise (so gegen 14.00 Uhr).
Zum Vormerken:
Gemeindefreizeit der Paulusgemeinde 2005
Vom 29.4. bis 1.5. 2005 findet wieder eine Gemeindefreizeit in Heiligenstadt
statt.
Die Bibel erklärt
Die Heilige Schrift "legt sich selbst aus", sagte Martin Luther.
Und doch sind Erklärungsbibeln ein gutes Hilfsmittel. Nachdem bereits
im Jahr 2000 das "Stuttgarter Neues Testament", die (katholische)
Einheitsübersetzung mit Kommentar und Erklärungen erschienen
ist, wird diese Ausgabe nun durch das Alte Testament vervollständigt.
Ein "echter Hammer" ist der AT-Band, mit seinen beinahe 2000
Seiten und zweieinhalb Kilo Gewicht braucht er einen enormen Kraftaufwand
beim "handling". Was aber drinsteckt, ist einfach phänomenal!
Dieser "Kompaktkommentar" ist von ausgewiesenen Kennern der
Materie völlig neu geschrieben worden.
Die Auslegung richtet sich an interessierte Leser, die wirklich mit der
Bibel arbeiten wollen.
Insgesamt eine gute Anschaffung. Auch für Laienprediger/innen ist
sie sehr gut geeignet. Das jetzt angebotene preisgünstigere Paket
ermöglicht es, die Einheitsübersetzung komplett kommentiert
zu haben.
Matthias Walter
Stuttgarter Altes Testament. Einheitsübersetzung
mit Kommentar und Lexikon. Hg.v. Erich Zenger. Verlag Katholisches Bibelwerk
2004. 1962 S., geb., 39,90 Euro
Stuttgarter Neues Testament. Einheitsübersetzung mit Kommentar und
Erklärungen. Verlag Katholisches Bibelwerk 2000. 589 S., geb.,21,50
Euro
Stuttgarter Altes und Neues Testament. Einheitsübersetzung mit Kommentar
und Erklärungen/Lexikon. Hg.v. Erich Zenger. 2 Bd. Verlag Katholisches
Bibelwerk 2003. 1962, 589 S., gb., 50 Euro
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