Evangelisch-methodistische Kirche
Bezirk Nürnberg - Paulusgemeinde

Gemeindebrief online -14.11.2002

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Saget den verzagten Herzen: "Seid getrost, fürchtet euch nicht! Seht, das ist euer Gott!"
Jesaja 35,4

Liebe Leserin, lieber Leser,
der Monatsspruch für den Dezember klingt beinahe so, als ob er nur etwas für angeschlagene Menschen sei. Solchen gesagt, die Probleme mit ihrem Selbstwertgefühl haben oder Angst vor der Zukunft oder überhaupt.
Immerhin, das wäre ja auch schon viel - sehr viel, wenn die, die verzagt sind und Angst haben, die frohe Botschaft hören würden. Denn da gibt es was zum Aufatmen, weil Gott da ist. Da können Menschen durchatmen, weil sie nicht mehr allein gelassen werden.
Und seien Sie mal ehrlich zu sich selber: Wann brauchen Sie so eine gute Nachricht nicht? Wann brauchen Sie nicht das tiefe Aufatmen-können? Wann brauchen Sie es nicht, Gottes Nähe zu erfahren?
Meine Erfahrung gerade der letzten Wochen, in den Zeiten, in denen ich selber angeschlagen war und bin, ist, dass ich es da brauchen: das Gefühl und Wissen, ich bin nicht allein. Die Zusage Gottes, ich lasse dich nicht fallen. Die Gewissheit, in Gottes Hand geborgen zu sein.
Und ich merke, dass ich das in besseren Zeiten oft vergesse. Dann, wenn ich mich selber stark fühle. Dann, wenn alles gut läuft.
Es tut gut und not, es immer wieder neu zu hören, für Ihr eigenes Leben: Sie brauchen keine Angst zu haben, denn Gott ist nahe.
Gerade jetzt in der Advents- und Weihnachtszeit rückt diese heilsame Botschaft wieder in den Vordergrund. Wir singen davon und lassen uns daran erinnern, dass Gott zu uns kommt - zu allen Menschen, zu Ihnen ganz persönlich!
Und dass wir deshalb aufatmen können. Wirklich tief durchatmen, weil unser Leben neu werden kann.
Und noch etwas fällt mir an die-sem Bibelwort auf: Es braucht Menschen, die diese gute Nach-richt ausrichten. "Sagt es ihnen!" Dass Gott uns nahe kommt und es in Jesus Christus so gut mit uns meint, kann man sich nicht selber sagen. Wir hören es. Und lassen es für uns gelten. Und wir brauchen Menschen, die uns sagen: "Das gilt für dich!" Vielleicht sind Sie so ein Mensch, der das anderen sagen kann: "Gott ist gerade dir nahe! Gerade jetzt!"
Eine gute und frohe Advents- und Weihnachtszeit wünscht Ihnen
Ihr Uli Ziegler


AUS KIRCHE UND GEMEINDE

Kinderwoche in der Paulusgemeinde

Vom 2.-6. Oktober fand die Kinderwoche in der Paulusgemeinde statt. Außer Spielen, Basteln und Theater sind wir dem Computer Percy und Clara begegnet. Clara fand den alten sprechenden Computer Percy auf dem Sperrmüll. Zusammen trafen wir die Nase, den Mund, die Augen, die Hand und das Ohr. Durch das Erleben einer biblischen Geschichte wurde dann eine Verbindung zu Gott, Jesus und zum Glauben hergestellt.
An jedem Tag waren zwischen 30 und 50 Kinder in der Paulusgemeinde unterwegs. Uns hat die Arbeit mit den Kindern Spaß gemacht, auch wenn es anfangs schwer war, die verschiedenen Namen wie z.B. Neslija, Lamija, Ali, Aphrodet und ähnliche zu merken. Es war eine schöne, aber auch anstrengende Woche.
Besonders freut uns, dass jetzt immer noch Kinder von der Kinderwoche regelmäßig in die Sonntagsschule oder Jungschar kommen, um mit uns zu spielen und von uns Geschichten von Jesus zuhören. Es ist immer wieder eine schöne Erinnerung, an die Kinderwoche zu denken.
Mareike Bloedt


Evangelisation mit Theo Lehmann - "Gott will alle"

IIm Anschluss an die Fränkische Glaubenskonferenz fanden im Zelt auf dem Volksfestplatz Vortragsabende mit Dr. Theo Lehmann statt. Unter dem Motto "Gott will alle" sprach er vom 14.-19.10. zu interessanten Themen und fesselte viele, auch junge Zuhörer. Vor voll
besetzten Reihen machte er unmissverständlich deutlich, dass Gottes Einladung an uns Menschen eine klare Entscheidung des Einzelnen fordert. Zu dieser Evangelisation hatte die Evangelische Allianz Nürnberg eingeladen, und auch aus unserer Gemeinde brachten sich einige als Mitarbeiter ein.

Das Anliegen der Evangelisation wurde am darauf folgenden Sonntag (20.10.) in der Paulusgemeinde aufgenommen. In einem besonderen Gottesdienst zum Thema "Einer für alle! - Alle für einen?" machten Pastor Ziegler und Pastorin Obergfell deutlich, was es heißt, zu einem Ja zu finden. Veranschaulicht wurde das mit der Geschichte des Kranken am Teich Bethesda (Joh 5,1-13), die durch Pantomime und im Zwiegespräch der Pastoren lebendig wurde.
Anette Obergfell



Bezirkskonferenz

Am 11. November tagte in der Paulusgemeinde die Bezirkskonferenz des Bezirkes Nürnberg-Paulus und Hersbruck. Als Gäste konnte unser Superintendent Reiner Stahl einige Gäste aus dem Jugendkreis der Paulusgemeinde begrüßen. Nach der Andacht des Superintendenten konnten sie mitverfolgen, wie die Bezirkskonferenz mit großer Mehrheit einem JAT-Einsatz (Jugend-Aktions-Tage) in den Herbstferien 2003 zustimmte. Im Anschluss daran beschäftigte sich die Bezirkskonferenz mit dem Thema "Frömmigkeit und Gemeinde". Die Pastoren hatten dazu ein Papier vorgelegt. In Kleingruppen wurde das Thema vertieft. Fragen dabei waren: Wie kann die Frömmigkeit oder die Unterstützung in Glaubensfragen von der Gemeinde gefördert werden? Oder: Wie kann die persönliche Frömmigkeit wieder in die Gemeinde zurückwirken?
Etwas breiteren Raum nahm das Gespräch über die Bildung eines Bezirkes Martha-Maria-Gemeinde ein. Es wurde deutlich, dass die Beziehungen zwi-schen den Gemeinden in Nürnberg und auch zum Diakoniewerk sehr vielfältig sind. Deshalb erfordert eine solche Neugründung in Nürnberg auch die Zustimmung der Bezirke Nürnberg-Zion und -Paulus. Erfreulich ist, dass sich die Neulandmission "Martha-Maria-Gemeinde" mittlerweile sehr gut entwickelt hat und ca. 40 Mitglieder aufweisen kann. Darum strebt die Gemeinde eine Bezirksbildung bis zur Jährlichen Konferenz 2003 an. Die Diako-nie-Gemeinde in der Eben-Ezer-Kirche im Diakoniewerk Martha-Maria soll spätestens in fünf Jahren mit der Martha-Maria-Gemeinde einen gemeinsamen Bezirk bilden. Dafür müssen in den nächsten zwei bis drei Jahren die noch ungeklärten Fragen beantwortet werden. Die Be-zirkskonferenz stimmte diesem Schritt einer neuen Bezirksbildung in Nürnberg einstimmig zu. Die Bezirkskonferenz schloss mit einem Gebet und einem Lied.
Markus Ebinger

Gemeindevorstand Hersbruck

Der Gemeindevorstand (GV) Hersbruck-Pommelsbrunn hat sich bei seiner Klausur im Juni diesen Jahres mit dem Thema "Gemeindeleitung" auseinan-dergesetzt. Dabei entstand ein Text, der das Selbstverständnis des GV zum Ausdruck bringt. Er wurde redaktionell bearbeitet und auf der letzten Sitzung des GV am 23. Oktober verabschiedet. Wir wünschen uns als GV eine lebendige Auseinandersetzung damit, nicht zuletzt im GV selbst.
Zum GV Hersbruck-Pommelsbrunn gehören: Pastor Markus Ebinger, Martin Chmel, Heike Bauriedel, Ruth Bär, Friedbert Dienlin, Kerstin Pudel-ko-Chmel, Martina Willuhn, Karl-Heinz Willuhn, Manfred Müller, Susanne Deuschle, Ida Schmidt, Ruth Hille und Pastor Ulrich Ziegler.
Die Gemeinde
Die Gemeinde ist der Zusammenschluss an Jesus Christus Glaubender unter ihm als Herrn. Sie ist die von Schuld befreite und mit der Botschaft der Be-freiung in die Welt gesandte Gemeinschaft. Gottes Wort wird durch von Gott berufene Männer und Frauen gepredigt. Taufe und Abendmahl werden nach der Weisung Christi recht ange-wendet.
Unter der Wirkung des Heiligen Geistes ist die Gemeinde Ort der Anbetung Gottes, der Stärkung und Ausrichtung der Glaubenden. Ihr Auftrag ist die Verbreitung der frohen Botschaft von der Erlösung der Welt.
Diesen Auftrag erfüllt sie im Rahmen der Evangelisch-methodistischen Kirche.

Der Gemeindevorstand
Der Gemeindevorstand besteht aus: Den hauptamtlichen Mitarbeitern (Pastoren), den Laienvertretern, den Laienpredigern, den gewählten Verwaltern und Vertretern der einzelnen Gemeindegruppen.
Aufgabe des Gemeindevorstandes ist es, der Bestimmung der Gemeinde Sorge zu tragen. Dies bedarf der Leitung:
Geistliches Leitungsverständnis
Ø Wir sehen uns dem Evangelium als der zum Leben befreienden Botschaft verpflichtet.
Ø Wir wollen uns vom Heiligen Geist leiten lassen.
Ø Wir sehen die Verantwortung, den Auftrag von Gott an unsere Gemeinde für unsere Zeit zu erkennen.
Ø Dies ist nur möglich, wenn wir uns gemeinsam und persönlich um geistliches Wachstum bemühen.
Aus diesem Verständnis folgt für uns:
Ø Leitung verstehen wir als Verantwortung für die ganze Gemeinde.
Ø Wir wollen Bedürfnisse aus der Gemeinde wahrnehmen. Gemeindeinteresse steht vor Einzelinteresse.
Ø Leiten heißt für uns, handlungs- und entscheidungsfähig zu sein.
Ø Wir wollen für die Entwicklung der Gemeinde Ziele setzen.
Grundsätze der Zusammenarbeit im Gemeindevorstand
Ø Wir wollen uns gegenseitig vertrauen und wertschätzen.
Ø Unterschiedliche Meinungen können zu Gehör kommen.
Ø Wir bemühen uns, abweichende Meinungen durch zuhören und nachfragen zu verstehen.
Ø Wir ringen um Einigkeit und vertreten Entscheidungen loyal nach außen.
Der Gemeindevorstand in der Öffentlichkeit der Gemeinde
Ø Die Gemeinde kennt die Auf-gaben des Gemeindevorstandes und seine Mitglieder.
Ø Der Gemeindevorstand präsentiert regelmäßig in einer Gemeindeversammlung die aktuellen Aufgaben und Themen. Neue Mitglieder des Gemeindevorstandes werden der Gemeinde vorgestellt.

"Im Wesentlichen Einheit, im Unwesentlichen Freiheit und in allen Dingen Liebe". Dieser Satz von John Wesley soll auch über unserer Arbeit stehen.



WIR BLICKEN NACH VORNE

Radio - AREF

Unser AREF-Team gestaltet Sendungen am 29.12.02 und am 1.1.03.
Sie sind zu empfangen in der Zeit von 10-12 Uhr auf UKW 92,9.


Missionsbüchsen

Unserer guten Tradition folgend erbitten wir die Rückgabe der Missionsbüchsen zum zweiten Advent. Der Inhalt kommt den Aufgaben der Weltmission unserer Kirche zugute.!


Bezirkskasse

Bitten denken Sie daran, dass Sie rechtzeitig vor dem Jahreswechsel Überweisungen tätigen. Nur was in diesem Jahr unseren Konten gutgeschrieben wird oder bar eingeht, können wir auch auf Ihre Spendenbescheinigung schreiben.

Adventsandacht

Liebe Gemeinde, auch in diesem Jahr lade ich Sie wieder ein, an zwei Adventsbesinnungen teilzunehmen. Am Samstag, den 7.12. werden wir ge-meinsam dem Thema "Herberge" nachgehen, den Samstag darauf (14.12.) dem Thema "Krippe". Stille, Gebete und Lieder werden dieses Zusammenkommen und -sein begleiten. Beide Adventsbesinnungen finden im Gemeindesaal der Paulusgemeinde statt. Sie beginnen um 17 Uhr und dauern ungefähr eine Stunde. Ab 16.30 Uhr können Sie die Möglichkeit des Einsingens der jeweiligen Lieder wahrnehmen. Für Kinder wird es eine Betreuung geben.
Ich freue mich auf Ihr Kommen,
Ihre Madeleine Weishaupt

Gottesdienste über Weih-nachten und den Jahreswechsel

Nürnberg

4. Advent, 9.30 Uhr Familiengottesdienst in der Paulusgemeinde
Heilig Abend, 15.30 Uhr, Christvesper Herrnhütte, 17.00 Uhr Chrisvesper Paulusgemeinde
1. Weihnachtstag, 9.30 Uhr Gottesdienst in der Paulusgemeinde
Sonntag, 29.12., 9.30 Uhr Got-tesdienst in der Paulusgemeinde
Silvester, 15.30 Uhr Jahresschlussgottesdienst mit Abend-mahl in Herrnhütte, 17.00 Uhr Jahresschlussgottesdienst mit Abendmahl in der Paulusge-meinde
Neujahr, 17.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst für Nürnberg in der Frauenkirche, Predigt: Uli Ziegler

Hersbruck

Heilig Abend, 17.00 Uhr Christvesper für die ganze Fami-lie
1. Weihnachtstag, Gottesdienst in Pommelsbrunn
Sonntag, 29.12., 10.00 Uhr, Gottesdienst mit Pastor Winfried Bolay
Silvester, 17.30 Uhr, Jahres-schlussgottesdienst mit Abendmahl

Pommelsbrunn

Heilig Abend, 15.45 Uhr Christvesper
1. Weihnachtstag, 10.00 Uhr Gottesdienst
Sonntag, 29.12, Gottesdienst in Hersbruck
Silvester, 16.00 Uhr Jahresschlussgottesdienst mit Abendmahl


Allianzgebetswoche Nürnberg

"Gott begegnen" heißt diesmal das Thema der Gebetswoche vom 6-12. Januar. Gebetsabende in der Paulusgemeinde finden am Dienstag, 7.1. um 19.30 Uhr und am Donnerstag, 9.1. um 14.30 Uhr statt. Weitere Veranstaltungen und alle nötigen Informationen können Sie dem aufliegenden Infoblatt entnehmen.

Allianzgebetswoche Hersbruck

Gebetsabende finden vom 6.-10. Januar statt. Markus Ebinger wird am Montag, 6. Januar, in der EfG-Mühlstraße zu Gast sein. Der Gebetsabend in der EmK findet am Mittwoch, 8. Januar, statt. Weitere Infos können dem bald aufliegenden Infoblatt entnommen werden. .

Singworkshop

mit Holger Würth, 17.-19. Januar 2003, in der Paulusgemeinde.
Für alle, die Lust am Singen haben.
Beginn ist am Freitag, 17. Januar, um 19.30 Uhr. Es geht am Samstag von 10-18 Uhr weiter. Und endet schließlich mit einem gemeinsam gestalteten Gottesdienst am Sonntag um 9.30 Uhr. Natürlich gibt es am Samstag auch etwas zum Essen.
Wir singen ganz unterschiedliche Sachen, von Jugendchorliteratur bis zu "älteren" Werken, zum Teil ohne Begleitung, zum anderen Teil mit Klavier, Soloinstrumenten und dem, was wir so haben. Die Teilnahme ist kostenlos.
Holger Würth ist 33 Jahre alt und engagiert sich seit 1985 stark in der Jugendchorarbeit. Von Hause aus lernte er eigentlich Wirtschaftsingenieur, betreibt aber schon lange Musik als sein Hobby. Zur Zeit arbeitet er als Bundesgeschäftsführer beim Christlichen Sängerbund.
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EmK-Bibelabende

Drei Offene Abende zur Bibel über:
Jesus und die Samaritanerin (Joh 4)

Donnerstag, 23. Januar 2003
Aus sozialgeschichtlicher Perspektive (mit Pastor Reiner Kanzleiter, München)
Dienstag, 28. Januar 2003
Aus tiefenpsychologischer Perspektive (Pfarrer Christopher Krieghoff, Nürnberg)
Donnerstag, 30. Januar 2003
Aus feministischer Perspektive
(Pfarrerin Christiane Müller, Nürnberg)
Beginn ist jeweils um 19.30 Uhr. Ende gegen 21.00 Uhr.
An drei Abenden wird derselbe Bibeltext durch drei Zugangsweisen erschlossen. Dabei geht es uns nicht um irgendwelche Reizworte und Extrempositio-nen, sondern darum, was die jeweilige Auslegungsperspektive zum Text sagt. So untersucht das sozialgeschichtlich geleitete Interesse insbesondere das ge-sellschaftliche Umfeld des Bibeltextes. Die (tiefen)-psychologische Sicht zeigt, wie der Bibeltext menschliche und religiöse Grunderfahrungen zum Ausdruck bringt. Die feministische Perspektive schließlich wird den Text aus der - in der Auslegungsgeschichte lange vernachlässigten - Sicht der Frau befragen.
Achtung: Die sonst üblichen Bibelstunden unserer Gemeinden fallen in diesen zwei Wochen aus!

Zum Ablauf: Auf ein etwa 40-minütiges Impulsreferat folgen ca. 20 Minuten Gespräch bei Tee und Gebäck in Tischgruppen - anschließend die Möglichkeit zu Rückfragen an die Referenten und zu Ergänzungen.
Wer ist eingeladen? Eingeladen sind alle, die sich für spannende Fragestellungen rund um die Bibel interessieren und Lust haben, sich darüber auszutauschen.
Wo findet das Ganze statt? Sie sind herzlich eingeladen in die gastlichen Räume der Gemein-de Nürnberg-Zionskirche, Hoh-federstraße 33.
Wer steht dahinter? Veranstalter ist die Arbeitsgemeinschaft "Re-gional-entwicklung" unserer E-vangelisch-methodistischen Kir-che, Region Nürnberg.

Bistro

Kaum ist das vorweihnachtliche Bistro "Stars und Sternchen - A Star ist born" vom 29. November vorbei, laden wir schon wieder ein zum nächsten Termin. Am 10. Januar 2003 wollen wir mit dem Motto "Herz ist Trumpf - Die Karten werden neu gemischt" das neue Jahr beginnen. Wie gewohnt treffen wir uns ab 19 Uhr in den unteren Räumen der Paulusgemeinde, um bei Musik, Knabberzeug und Getränken miteinander zu reden, zu spielen (z.B. Kicker oder Flipper), auf eine Andacht zu hören und gemeinsam Filme zu schauen, bis das Ganze mit einem gemütlichen Frühstück am nächsten Morgen endet.
Alle Jugendlichen (ab 14) sind herzlich dazu eingeladen.
Das Bistro-Team


Regionaler Jugendgottesdienst

Schon jetzt steht der Termin für einen weiteren Jugendgottesdienst fest. Er wird am 15. Februar 2003 um 19.00 Uhr in der Paulusgemeinde in Nürnberg stattfinden. Nähere Infos dazu folgen.


Gemeindefreizeit der Paulusgemeinde

Ostern einmal ganz anders verbringen, diese Chance haben Sie nächstes Jahr auf der Gemeindefreizeit der Paulusgemeinde. Vom 16.-23. April 2003 werden wir in Kastell Windsor, in der Gegend von Regensburg sein. Die Tage über Karfreitag und Ostern verbringen wir gemeinsam und haben dadurch nicht nur die Gelegenheit zu einer intensiven Gemeinschaft, sondern auch zu einem besonderen Erlebnis dieser Festtage.
Nähere Informationen und Anmeldungen liegen seit geraumer Zeit aus.

 

last update: brf_0211.htm / 26.12.2005
content by: Ulrich F. Ziegler
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