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"Jesus
Christus spricht: Das Reich Gottes gleicht einem Senfkorn, das ein Mensch
nahm und in seinen Garten säte; und es wuchs und wurde ein Baum."
Lukas 13,19
Liebe Leserin, lieber
Leser!
"Jesus Christus spricht: Das Reich Gottes gleicht einem Senfkorn,
das ein Mensch nahm und in seinen Garten säte; und es wuchs und wurde
ein Baum." Lukas 13,19
Alles oder
zumindest das meiste muss klein beginnen. Gärtnerinnen und Gärtner
wissen das. Was groß werden soll, braucht Zeit zum Wachsen. Wem
das zu lange dauert, der bekommt ein Problem. Aber ungeduldig sind wir
Menschen eben. Ich kenne das gut von mir selber. Ich will was sehen, will,
dass was rausschaut.
Eine kleine Geschichte dazu. Eine Traumgeschichte:
Auf einem Ladenschild steht: "Hier gibt's alles." Hinter dem
Tresen steht ein Engel. Ein junger Mann kommt herein und äußert
seine Wünsche: "Ich hätte gern das Ende aller Gewalt, Brot
für die Hungernden, bessere Lebensbedingungen für Familien mit
Kindern, Arbeit für die Arbeitslosen, Platz für Asylanten ..."
Der Engel fällt ihm ins Wort: "Entschuldigen Sie bitte, Sie
haben was falsch verstanden. Wir verkaufen hier keine Früchte, wir
verkaufen nur den Samen."
Ob der junge Mann jetzt enttäuscht wegging? Oder ob er ein paar Samentütchen
mitgenommen hat? Denn darauf kommt es doch an, dass einer den Samen nimmt
und ausstreut, auf möglichst guten Boden natürlich.
Worum geht es? Was steht auf den Samentüten? "Verzeihen können"
vielleicht. Oder "anfangen zu teilen". Lauter erste Schritte.
Warten können und darauf vertrauen, dass aus kleinen Anfängen
große Dinge werden. Mit dem Nachbarn Frieden schließen. Kinder
nicht als störend empfinden. Einem Einsamen helfen. Wo im Gezänk
der Parteien drum herum geredet und gelogen wird, einfach die Wahrheit
sagen. Im Kreis der Rat-losen und Schwätzer tatkräftig Hilfe
anbieten. Anfangen. Selbst anfangen und nicht darauf warten, dass andere
es tun.
Große Dinge fangen klein an. Wie so ein Baum. Und wenn es um Gott
und seine Welt geht, dann ist das auch so. Die Saat geht dann schon auf,
ganz von selbst. Manchmal kann man es sogar sehen. Darauf hoffen lässt
es sich. Und beten. Und vertrauen, dass Gott das Wachsen schenkt.
Uli Ziegler
AUS KIRCHE UND GEMEINDE
Kommen
und Gehen
Vertraute
Menschen gehen weg. Leider gehört das zum Leben auch dazu. Zumal
zum Leben von Pasto-ren und Pastorinnen. Mihal, Anett und Emma ziehen
am 31. August nach Jugoslawien.
Wir danken Euch für die gut zwei Jahre, die Ihr hier gelebt und Euch
eingebracht habt. Es war eine gute Zeit mit Euch!
Für das Eingewöhnen und Einleben in einer völlig neuen
Umgebung wünschen wir Euch Gottes Segen und Hilfe. Viele, da bin
ich sicher, werden Euch in Gedanken und mit Gebeten begleiten.
Mitte September kommt dann Anette Obergfell. Ich freue mich auf die neue
Mitarbeiterin und ich bin sicher, dass wir ihr den Berufsstart leicht
machen. Auch wenn Nürnberg weit weg von den schwäbischen "Kernlanden"
ist, es lässt sich hier gut leben und arbeiten. Ich weiß schließlich,
von was ich rede. Gott befohlen also und herzlich willkommen.
Uli Ziegler
Bereit zum Abschied?
In dem bekannten
Gedicht von Hermann Hesse Stufen heißt es: "...Es muss das
Herz bei jedem Lebensrufe bereit zum Abschied sein und Neubeginne,..."
Dass dieses "Bereit-sein-zum-Abschied" nicht einfach ist, spüren
wir in diesen Wochen und Tagen ganz besonders. Der Umzugstermin rückt
immer näher und damit steigen auch die Anspannung, die Unsicherheit,
die Erwartungen, die Freude auf das Neue und auch die Trauer, die die
meisten Abschiede mit sich bringen. Es fällt schwer, nun loszulassen,
ge-rade wenn es von einer sehr schönen Zeit ist. Da kann man sich
noch so viel gedanklich damit auseinandergesetzt, sich noch so viel mit
dem Verstand beruhigt oder aufgeheitert haben, die Trauer lässt sich
nicht wegschieben, nicht erheitern, denn auch sie hat ihren Platz und
"will" gefühlt werden. Hermann Hesse ist hier vielleicht
etwas anderer Ansicht, wenn er weiterschreibt "...Um sich in Tapferkeit
und ohne Trauern in andre neue Bindungen zu geben.", aber auch das
Traurigsein braucht seine Zeit, wie wir in Prediger 3 lesen.
Doch irgendwann darf die Trauer der Bereitschaft für den Neubeginn
nicht im Weg stehen, denn auch das hat seine Zeit.
Unter unsere Trauer mischt sich aber auch Freude, Freude beim Rückschau
halten:
Zwei sehr erfüllte und lebendige Jahre hier in der Paulusgemeinde
liegen hinter uns. Von Anfang an haben uns Ihr Interesse, Engagement,
Ihre Offenheit und Ihr Mitgefühl die ganze Zeit hindurch begleitet.
Wir haben uns hier wirklich zu Hause gefühlt und tun das auch immer
noch. Vieles nehmen wir mit in die neue Umgebung. Da sind einmal die guten
Erinnerungen, die gewiss erst mal schmerzen werden, weil es eben "nur"
noch Erinnerungen sind. Da sind aber auch die vielen Aktivitäten
hier in der Gemeinde, die sicherlich in der einen oder anderen Weise auch
in Pivnice ihre Umsetzung finden können und Menschen zum Glauben
bringen.
Reich beschenkt mit Ihren Gebeten, Ihrer finanziellen Unterstützung,
Ih-rer Anteilnahme und Liebe gehen wir in eine neue Gemeinde, in eine
neue Aufgabe.
Freude macht auch die Hoffnung auf ein Wiedersehen zu Pfingsten 2002,
wenn auch leider nicht mit allen von Ihnen. Und besonders viel Freude
und Trost gibt die Gewissheit, dass wir trotz der räumlichen Entfernung
in unserem gemeinsamen Glauben verbunden bleiben.
Zum Schluss und zu erst bleibt uns noch Dankeschön zu sagen für
die wunderbare Zeit mit Ihnen, in der wir erfahren durften, dass Gott
mitten unter uns ist und Menschen füreinander einstehen.
Eure Emma, Mihal und Anett Hrcan
Dank der
Gottes Gnade nähert sich der Bau der EmK-Gemeinde in Kisac seinem
Ende. Die Handwerker haben ein wunderbares Werk errichtet, und in den
Herzen der Glieder, Angehörigen und Freunde unserer Gemeinde ist
große Freude zu sehen.
Am Sonntag, den 5. August 2001 um 10.00 Uhr, findet die Einweihung des
Gottesdienstsaales statt. An diesem feierlichen Gottesdienst wird unser
Bischof Heinrich Bolleter anwesend sein und den Gottesdienst mitgestalten.
Dazu erwarten wir viele Gäste aus anderen Gemeinden, Handwerker und
viele Brüder und Schwestern aus der eigenen Gemeinde.
Wir bitten um Gottes Segen für diesen Tag und für die Zukunft.
Magdalena Lomen
Hallo, ich
bin die Neue! Damit Ihnen aber nicht alles neu und unbekannt ist, wenn
ich Ende September meinen Dienst bei Ihnen antrete, will ich mich schon
mal kurz vorstellen:
Ich heiße Anette Obergfell. An meinem Namen merkt man schon, dass
ich aus dem Schwabenland komme. Geboren (Jahrgang '73) und aufgewachsen
bin ich nämlich am Neckarursprung (Bezirk Schwenningen).
Nach meiner Schulzeit folgten ein Diakonisches Jahr im Schwarzwald (Altensteig)
und ein Jahr Gemeindepraktikum am äußersten Rand Württembergs
(Ulm). Nun komme ich frisch vom Theologischen Seminar aus Reutlingen.
Sechs Jahre Studium habe ich dort hinter mich gebracht, und ich finde,
an Theorie ist das jetzt erst einmal genug. Ich will nun herausfinden,
ob sich das bisher Gelernte auch in die Praxis umsetzen lässt. Und
das will ich fern der schwäbischen Heimat (schluchz!?) hier im Fränkischen
(juchhu?!) zusammen mit Ihnen ausprobieren.
Für mich beginnt damit ein ganz neuer Wegabschnitt. Viele Schritte
auf noch unbekannten Wegen warten auf mich. Doch ich freue mich auf viele
neue Begegnungen und Kontakte, und ich bin gespannt, wohin wir zusammen
aufbrechen und welche Wege ich gemeinsam mit Ihnen beschreiten werde.
Jedenfalls will ich darauf vertrauen, dass Gott uns tragen wird.
Schritte wagen im Vertrau'n auf einen guten Weg.
Schritte wagen im Vertrau'n, dass letztlich ER mich trägt.
Schritte wagen, weil im Aufbruch ich nur sehen kann:
für mein Leben gibt es einen Plan.
(Clemens Bittlinger)
Ihre
Anette Obergfell
Guten Tag,
mein Name ist Claudia Theiß.
Manche von Ihnen werden mich sicherlich schon kennen: Ich absolviere zur
Zeit ein sechswöchiges Gemeindepraktikum auf dem Bezirk Nürnberg-Paulus
und im Martha-Maria-Krankenhaus in der Seelsorge. Dieses gehört mit
zur Ausbildung zur Pastorin der EmK.
Ich studiere in Reutlingen und habe weitere zwei Jahre vor mir.
Schon jetzt spüre ich, wie wertvoll dieser Praxisbezug mittendrin
ist und wie mir das neuen Schwung zum Weiterstudieren bringt.
Von Anfang an habe ich mich auf dem Bezirk und im Krankenhaus umgeschaut.
Ich habe in Gottesdiensten gepredigt, Frühandachten gestaltet, am
KU-Wochenende teilgenommen und bei Trödel & Tee hereingeschnuppert
(auch für mich war etwas dabei ;-).
Einige Seelsorgegespräche habe ich geführt, das Gehörte
bewegt und dann langsam verdaut und es zu einem Teil mit Hilfe von Gesprächs-protokollen
besprochen und reflektiert.
Die Mischung aus Tätigkeiten in der Gemeinde und Seelsorge im Krankenhaus
hat mich sehr gereizt. Und ich erlebe es immer wieder als spannend und
herausfordernd.
In Nürnberg gefällt es mir gut. Ich konnte mich ein bisschen
umschauen und werde sicher mal wiederkommen. Ich fühle mich wohl
hier. Sie haben mich gut auf- und angenommen.
Veranstaltungen habe ich besucht - Menschen getroffen. Das macht für
mich einen wichtigen Unterschied aus von Gemeinde im Vergleich zu anderen
Gruppen: Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist ist die Grundlage
einer Gemeinde. Hier ist jeder wichtig, egal ob groß oder klein,
alt oder jung, stark oder schwach - wenn jemand fehlt, fehlt was. Deshalb
gefällt mir auch die Gestaltung des Jubiläumsplakats so gut:
alle miteinander ergeben zu-sammen das komplette Bild.
Ihnen allen wünsche ich eine immer tiefere Beziehung zu Jesus Christus,
sowie weiterhin Offenheit für neue Menschen, Erlebnisse und Erfahrungen.
Gott segne Sie!
Ihre Claudia Theiß
Neues vom "Christlichen Buchcafé" Hersbruck
Wer unseren Laden in der Prager Straße 24 noch sucht, sucht vergebens.
Seit Mitte Juni sind wir umgezogen. Neue Adresse ist "Eisenhüttlein
5", direkt neben dem Hersbrucker Hirtenmuseum.
Wozu diesen vierten Umzug?
Nun, die neuen Räume sind größer, heller, einladender
und näher am Marktplatz. Wir können aktiver werden und Aktionen
durchführen wie Ausstellungen, musikalische Darbietungen u.v.m. Es
gibt ein großes Schaufenster, eine Küchenzeile, ein Büro
und ein bisher schmerzlich vermisster Luxus - ein eigenes Toilettenhäuschen
(klein, aber fein). Darum befürworteten sowohl das Buchcaféteam
als auch der Gemeindevorstand dieses Wagnis.
Warum Wagnis?
Wegen den erhöhten laufenden Kosten, die sich etwa mehr als verdoppelt
haben und wegen der Ausstattung der neuen Räume, die viel Arbeit
und natürlich zusätzliche Kosten verursachen wird.
Haben wir uns übernommen?
Nein, denn viele halfen mit, die neuen Räumlichkeiten fertigzustellen.
Es wurde gehämmert, gestrichen, gebetet, gefliest, geschrubbt, geölt,
gesägt, geklebt, ausgeräumt, ausgemessen, aussortiert, ausgebaut,
eingebaut, eingelassen, eingekauft, eingeräumt usw... Es kamen auch
einige Spenden zusammen, um diese Gemeindearbeit zu unterstützen.
Wie geht es weiter?
Das Buchcafé wird als "Laden für Suchende" verstanden.
Dabei bleibt offen, ob Kunden christliche Literatur, Tonträger usw.
suchen oder bei einer Tasse Tee/Kaffee ein Gespräch über Gott
und die Welt, Rat oder den Zugang zu einer der am Ort arbeitenden Gemeinden
finden wollen. Unsere ehrenamtliche Mitarbeiter/innen sind sehr motiviert.
Sie gehören sowohl unserer Gemeinde als auch verschiedenen lutherischen
Gemeinden und der Evangelisch-freikirchlichen Gemeinde an. Als Team arbeiten
wir - je nach Zeit, Gaben und Fähigkeiten - gerne zusammen. Wir ergänzen
uns gut und nehmen viele Möglichkeiten wahr, um hier missionieren
zu können.
Was wollen wir noch?
Wir wollen ein ganz großes Dankeschön an alle Helfer/innen
aussprechen. Wir möchten unsere Arbeit mit Gottes Hilfe und Segen
fortsetzen. Wir würden uns freuen über eure Gebete und über
einen Besuch. Und wir hoffen, dass diese Arbeit Kosten deckend noch viele
Jahre weiterlaufen kann.
An dieser Stelle danken wir besonders Ida Schmidt, die über lange
Jahre die Buchhaltung mit großer Sorgfalt übernommen hatte.
In einem Gottesdienst wurde dem Dank bereits mit Blumen Ausdruck verliehen.
Karl-Heinz Willuhn hat die Buchhaltung von Ida Schmidt übernommen.
Ihm wünschen wir Gottes Segen bei dieser wichtigen Aufgabe im Hintergrund.
Am Samstag, den 4. August, wollen wir die neuen Räume offiziell einweihen.
Zu einem Stehempfang um 10.30 Uhr sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
sowie einige Gäste aus der Hersbrucker Öffentlichkeit geladen.
Ruth Bär
Arno Backhaus
Mit großer Spannung erwartete die Hersbrucker Gemeinde das Wochenende
mit Arno Backhaus. Eingeladen war er zur Gestaltung eines Paarabends,
eines Gästegottesdienstes und zu einem Konzert.
Beim Paarabend gelang es, viele Gäste aus dem Bekanntenkreis von
Leuten der Gemeinde einzuladen. Das von Dirk Woker vorzüglich bereitete
Menue sorgte für den Rahmen. Arno Backhaus und seine Frau Hanna sprachen
in humorvoller Weise über das Thema: "Wenn der Spass aufhört
in der Beziehung". Vereinzelt konnten provokante Aussagen beim Dessert
noch gemeinsam besprochen werden. Viele Paare äußerten sich
positiv über diesen gelungenen Abend.
Humorvoll ging es am Sonntagmorgen weiter. "Wer kann schon über
sich selbst lachen?" - so fragte Arno in seiner Predigt. Von Gott
geschenkte Gelassenheit befreie den Menschen von einem zwanghaften und
verbissenen Leben. Die Besucherinnen und Besucher konnten anschließend
belastende Erlebnisse und Lebenserfahrungen auf Zettel schreiben, die
in einen Topf abgegeben werden konnten. Dort wurden sie noch im Gottesdienst
verbrannt. Auch die Kinder wurden am Anfang mit einbezogen. Arno zeigte
ihnen ein paar Tricks, sang ein Lied davon, dass Gott alle Kinder liebt.
"Texte und Lieder zum Überleben und Totlachen" machten
die Zuhörerinnen und Zuhörer am Sonntagabend auf Gottes Liebe
für seine Menschen aufmerksam. Lustige Texte wechselten sich mit
nachdenklichen Liedern ab. Leider regnete es, so dass das Konzert nicht
im Schlosshof stattfinden konnte. Doch die Hersbrucker Stadtkirche schaffte
den passenden Rahmen für die Anbetungslieder, die Arno Backhaus zum
Schluss sang. Viele summten mit und ließen ein bewegtes Wochenende
besinnlich ausklingen.
Markus Ebinger
Konferenz
In
den Gemeinden und durch "unterwegs" wurde schon über die
Ereignisse auf der Jährlichen Konferenz in Villingen-Schwenningen
berichtet. An dieser Stelle seien noch einmal die wichtigsten Ereignisse
zusammengefasst, die uns etwas mehr betreffen.
Die Süddeutsche Jährliche Konferenz (SJK) hat mit großer
Mehrheit beschlossen, mit der Südwestdeutschen Jährlichen Konferenz
Gespräche zur Bildung einer gemeinsamen Konferenz aufzunehmen. In
den vorbereitenden Ausschuss entsenden beide Konferenzen jeweils zehn
Personen. Angestrebt wird eine gemeinsame Konferenz 2003 in Heilbronn.
Gleichzeitig soll der Ablauf und die Arbeitsweise der Konferenz gestrafft
werden.
In unserer Nachbarschaft beginnt die SJK nach den Sommerferien mit einer
Gemeindegründungsarbeit. Pastor Volker Kempf erhält eine Dienstzuweisung
nach Regensburg. Neben der Gründung einer Hausgemeinde ist geplant,
die Fussballweltmeisterschaft 2002 für öffent-lichkeitswirksame
Veranstaltungen im Großzelt der Zeltmission zu nutzen. Die benachbarten
Bezirke sollen diese Arbeit begleiten. Regensburg ist die größte
Stadt in Deutschland ohne EmK-Gemeinde. Einige Mitglieder aus den Gemeinden
Nürnberg und München wohnen dort. Sie wurden zur Mitarbeit eingeladen.
Personell bleibt unser Bezirk weiterhin mit drei hauptamtlichen Kräften
besetzt. Für Mihal Hrcan, der mit seiner Familie wieder nach Jugoslawien
geht, entsandte der Bischof Pastorin (auf Probe) Anette Obergfell auf
unseren Bezirk. Ulrich Ziegler wurde zum achten Mal auf den Bezirk ausgesandt,
Markus Ebinger zum dritten Mal. Nächstes Jahr tagt die SJK in Stuttgart-Feuerbach
und -Gerlingen. Der Konferenzsonntag ist am 15. Juni 2002 mit dem Ordinationsgottesdienst
in Böblingen. Wenn alle Gremien zustimmen, wird Pastor (auf Probe)
Markus Ebinger dort ordiniert.
ME
Kirchlicher
Unterricht
Neu
im Kirchlichen Unterricht sind Fabian Engel und Manuel Lehmaier. Am 15.07.
wurden die Beiden im Gottesdienst vorgestellt und bekamen als Geschenk
der Gemeinde eine Bibel überreicht.
Wir wünschen für die kommenden zwei Jahre Gottes Segen und eine
gute Zeit.
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