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Gelobt
sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner
grossen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung
durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten.
(1. Petrus 1,3)
Wir feiern!
Der Grund ist klar:
1876 begannen die Wesleyanischen Methodisten mit einer Arbeit in Nürnberg.
125 Jahre sind seitdem vergangen. Gemeinden entstanden. Ebenso ein grosses
Diakoniewerk. Menschen kamen mit dem Evangelium in Berührung und
richteten ihr Leben neu aus. Was einmal winzig klein mit nicht viel mehr
als einer Handvoll Personen begann, wuchs. Und wächst hoffentlich
immer noch.
Wir feiern! Dankbar lassen diese 125 Jahre zurückschauen auf Menschen,
die sich eingebracht haben, die durch ihre Arbeit und ihr Beten unsere
Geschichte mitgestaltet und mitverantwortet haben. Gerade bei einem Jubiläum
stehen Personen, die schon längst gestorben sind, wieder vor Augen.
Und mit ihnen ihr Leben und ihr Glaube.
Dankbar lassen diese Jahre gegenüber Gott werden. Bei all dem, was
Menschen gestaltet und eingebracht haben, unser Glaube wurzelt in dem
Gott, der schenkt und gibt.
Was wir tun können, weist im besten Fall auf Gott hin.
Wir feiern, aber nicht uns selbst, sondern den Gott, der lebendig macht,
der Vertrauen schenkt und Gemeinschaft stiftet. Motto könnte dann
ein Bibelwort wie folgendes sein:
"Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der
uns nach seiner grossen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen
Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten."
(1. Petrus 1,3).
Unser Jubiläum soll den Blick auch nach vorne richten. Wohin wird
uns unser Weg führen? Welche Herausforderungen stellen sich uns und
welche nehmen wir an? Ein Punkt beschäftigt mich dabei seit einiger
Zeit. Die Paulusgemeinde bot in der Vergangenheit gerade fremden Menschen
Heimat. Arbei-ter und Dienstmädchen vom Land, Menschen aus Ostdeutschland,
sie fanden hier ein neues Zuhause in einer für sie fremden Umgebung.
Gemeinde für Migranten würde man heute wohl dazu sagen. Die
Bewegung von Menschen quer durch Deutschland und von anderen Ländern
her ist seitdem nicht abgerissen. Damals, im 19. und an-fangs des 20.
Jahrhunderts kamen viele Tausende nach Nürnberg, um hier Arbeit zu
finden. Der Orts-wechsel brachte auch die Suche nach einer neuen Heimat
mit sich. Dafür war die Paulusgemeinde of-fen. Diese Offenheit für
Menschen auf der Suche wünsche ich mir auch für die Zukunft.
Gemeinde nicht so sehr als ein Ort, an dem immer dieselben zusammenkom-men,
sondern als ein Ort, zu dem Suchende finden und hier Heimat erfahren -
in einem umfassenden Sinn: Heimat als das Gefühl, hier will und kann
ich bleiben. Und Heimat als die Erfahrung, ich bin ein Kind Gottes und
bei Gott zuhause.
Ulrich Ziegler
AUS KIRCHE UND GEMEINDE
Was wir noch brauchen für unser Jubiläum:
Privatquartiere für unsere Gäste.
Ansprechperson ist Werner Kannenberg, Tel. 0911 / 52 37 33.
Mithilfe beim Kaffeetrinken am Samstag, 31.03.01
Ansprechperson ist Monika Blödt, Tel. 0911 / 59 59 74.
Mithilfe beim Mittagessen am Sonntag, 01.04.01
(Tische stellen und dekorieren, Organisation; das Essen lassen wir kommen).
Ansprechperson ist Heiderose Grüner, Tel. 0911/ 48 71 13.
Spenden zur Finanzierung des Jubiläums, der Festschrift, des Mittagessens
etc.
Sie können sie einfach auf das Gemeindekonto überweisen oder
in einem Umschlag abgeben.
Stichwort "Jubiläum".
Was Sie sonst noch erwartet:
Eine Ausstellung im Gemeindesaal:
Bilder aus der Vergangenheit, historische Schriftstücke, unsere Gemeindegruppen
jetzt, einfach der Überblick über das Gestern und Heute der
Paulusgemeinde.
Eine Festschrift: Wie alles begann.
Bilder von Personen und Häusern, Beiträge aus der Gegenwart.
Eine Chronik mit einer ausführlichen Geschichte der Paulusgemeinde.
Ordination Mihal Hrcan
Während dieser Gemeindebrief gedruckt wird, findet kurzfristig während
seines Urlaubs in Jugoslawien die Ordination von Mihal Hrcan zum Diakon
am 28.01.01 statt. Bischof Bolleter aus der Schweiz wird sie vollziehen,
Ulrich Ziegler wirkt mit und Germar Höreth überbringt Grüsse
der Paulusgemeinde.
Im weltweiten Methodismus sind zwei Ordinationen üblich. Die zum
Diakon findet normalerweise am Anfang der Dienstzeit statt. Mihal Hrcan
wird dadurch auch Mitglied seiner Konferenz. Nach Abschluss der zweiten
Ausbildungszeit als Pastor auf Probe und Bestehen der Prüfungen wird
er dann zum Ältesten ordiniert. Das entspricht der in Deutschland
üblichen Ordination.
Renovierung der TONNE
Ein herzliches DANKESCHÖN! Viele Spenden, darunter auch einige grössere,
haben schnell den Zeiger unseres Spendenbarometers für die Tonne
aus den Angeln gehoben. Schon vor Weihnachten hatten wir die gesetzte
Grenze von 2500.00 DM (ca. die Hälfte der veranschlagten Renovierungskosten)
überschritten. Unser letzter Spendenstand lautet 5.815.00 DM. Schnell
war klar, dass wir uns Gedanken über die Umsetzung der Arbeiten machen
können. Nun können wir viele helfende Hände brauchen. Den
Boden lassen wir von einer Firma verlegen, doch zuvor liegt noch einiges
an Arbeit vor uns: Tapezieren und Streichen der Tonne, Abschleifen und
Lackieren der Tische, Entfernen des Teppichbodens, Putzen und vieles mehr.
Die Aktion soll Anfang Februar stattfinden an den Samstagen 10. und 17.
Februar. Wer da etwas Zeit herausschlagen kann, ist herzlich willkommen.
Ich bitte zur besseren Planung, Pastor Uli Ziegler oder mir Bescheid zu
geben.
"Einer trage des anderen Last" - 10 % weniger
50.00 DM muss unsere Gemeinde für jedes Gemeindeglied an den Konferenzhaushalt
dieses Jahr abführen.
Das sind 10% weniger als vergangenes Jahr. Der Betrag von "Einer
trage des anderen Last" sinkt nach Konferenzbeschluss jährlich
um 5.- DM. Bitte unterstützen sie uns in dieser Sache. Leider hatten
wir auch 2000 wieder ein Defizit von -4.185,00 DM. Für euere Unterstützung
vielen DANK.
Monatsbeitrag - Umlage
Die Hoffnung, dass die Umlage leicht sinkt, hat sich leider nicht erfüllt.
Aber es bleibt bei einer mässigen Erhöhung. Die Umlage, die
wir für jedes Gemeindeglied im Monat abführen müssen, beträgt
knapp 90 DM. Diese Zahl kann natürlich nur als Anhaltspunkt dienen.
Jeder Einzelne sollte nach seinen Mög-lichkeiten geben; bei einigen
kann dies deutlich weniger sein. Die finanziellen Möglichkeiten eines
jeden Gemeindeglieds sind einem Wandel unterworfen: von der Ausbildung,
Studium, Vollverdienst, Rente bis ins Altersheim. Unsere Gemeinde ist
eine Gemeinschaft und muss gerade auch die "Schwachen" mittragen.
Ich bitte sie dies bei der Festlegung ihres Monatbeitrages im Herzen zu
tragen. Im letzten Jahr hat sich leider eine dramatische Entwicklung verstärkt.
Die Schere zwischen Monatsbeiträgen und Umlage öffnete sich
deutlich! Un-ser Defizit beim Vergleich zwischen Monatsbeiträgen
und Umlage beträgt: -11.174.00 DM. Wir müssen dieses Haushaltsloch
durch unsere Mieteinnahmen, Spenden u.s.w. ausgleichen. Wir schmälern
so dauerhaft die Möglichkeiten, unser Gemeindeleben zu gestalten.
Diese Entwicklung bereitet mir viel Sorge. Ich bitte, nehmt unsere finanziellen
Aufgaben ernst.
Ich will im Namen der Gemeinde an dieser Stelle allen Gemeindegliedern
und SpenderInnen für Euere finanzielle Unterstützung unseres
Bezirkes im vergangenen Jahr danken.
Gemeindejubiläum
Ende März steht unser Gemeindejubiläum ins Haus. Wir können
auf eine 125-jährige Geschichte unseres Bezirks zurückblicken.
Die Feier soll in einem würdigen Rahmen stattfinden. Dass dies Geld
kostet ist klar. Wir rechnen mit ca. 10.000.00 DM finanziellen Aufwand.
Durch Kollekten und Verkauf der Festschrift können wir nur einen
Teil der Kosten decken, um so mehr freuen wir uns über jede finanzielle
Unterstützung. (Bitte vermerken sie zweckge-bundene Spende für
unser Jubiläum.)
Für den Haus- und Finanzausschuss
Joachim Hammer
Bericht aus Sizilien
Pastorin Eliana Briante aus Riesi in Sizilien war bei Besuchen ihrer Schwiegermutter
in Hersbruck unsere Kirche aufgefallen. Sie selbst ist Pastorin der Waldenserkirche
in Italien, die mit den dortigen Methodis-ten eine Kirchenunion bildet.
Sie selbst arbeitete schon als Pastorin bei den Methodisten. So bot sie
sich an, von ihrer Arbeit in einem diakonischen Zentrum mit Kindergarten
und Schulen zu berichten. Rund 30 Leute liessen sich auf diesen Abend
ein und erlebten einen interessanten Vortrag über die Waldenser und
deren Arbeit. Nicht zuletzt die Allgegenwart von Mafiastrukturen interessierte
die Zuhörerinnen und Zuhörer. Die Kollekte betrug DM 364,00
und kommt der Arbeit mit Kindern in Riesi zugute.
Frauenfreizeit vom 19.-21.01.2001
Wie in jedem Jahr, an einem der vier Januarwochenenden, trafen sich die
Frauen der mittleren Generation zur Freizeit in Müncherlbach. Wir
sitzen zusammen, reden, disku-tieren mal ernst, mal fröhlich.
Unser Thema:
"Vom Umgang mit unserer Zeit!"
Alles hat seine Zeit, Pred. 1-15 regte zu lebhaftem Gespräch und
auch zu Fragen an: Wofür haben wir Zeit, wo möchte oder könnte
ich Zeit einsparen oder mehr Zeit investieren? Wieviel Zeit darf ich mir
persönlich gönnen? Wir denken nach über die uns von Gott
geschenkte Lebenszeit und unsere persönlichen Lebensziele. - Morgens
begann der Tag mit fröhlichen Gymnastikübungen, das tat gut
nach einer etwas schlafarmen Nacht! Tröstlich, dass bei Gott die
Uhren anders gehen.
der "Frauentreff"
Hauskreiswoche Paulusgemeinde
Die nächsten Hauskreise finden Anfang Februar statt. Das Thema der
Hauskreise wird im Gottesdienst am 18.02. aufgegriffen.
Kirchlicher Unterricht
Beinahe 30 Jugendliche aus der Paulusgemeinde, aus Hersbruck, Fürth
und Schwabach/Weissenburg werden sich zu einer Freizeit vom 09.-11.02.
in Heiligenstadt treffen. Das nächste "normale" Unterrichtswochenende
der Paulusgemeinde findet vom 16.-18.03. statt.
Abendgottesdienste mit Abendmahl in Hersbruck
Am 11. Februar und 25. März, jeweils um 20.00 Uhr finden in Hersbruck
Abendgottesdienste mit Abendmahl statt.
Bezirkskonferenz
Die nächste Bezirkskonferenz tagt am Mittwoch, 21.02. um 19 Uhr (Termin
hat sich geändert!) im Gemeindesaal der Paulusgemeinde. Vor allem
Berichte aus unserer Arbeit und aus den Gemeindegruppen, von Finanzen
und dem Haushalt stehen auf der Tagesordnung.
Tippach-Freizeit 2001
Ja, es ist wieder einmal soweit, unsere ultimative Tippach-Freizeit steht
vor der Tür. Alle Jungscharleute können die Tage zählen
und sich auf die kleine urige Hütte im Wald freuen. Auch dieses Jahr
wollen wir ein Super-Faschingswochenende miteinander verbringen und dabei
die Natur in vollen Zügen geniessen.
Wir werden gemeinsam spielen, singen, essen, lachen, Gottesdienst feiern,
eine Schnitzeljagd durch den Wald starten und noch vieles mehr. Wir freuen
uns riessig, wenn du mitkommen möchtest!!!
Wer?: Alle Mädchen und Jungen im Alter von 8 - 14 Jahren
Wann?: 23.02. - 25.02.2001
Kosten?: 50 DM
Infos?: bei Mirjam Wegenast,
Tel: 48 50 46
Winterfreizeit für Jugendliche
Alle Jahre wieder...
Das gilt auch für eine reizende Winterfreizeit für Jugendliche
in einem verzauberten Ort. Letztes mal waren wir in Österreich auf
dem Gipfel der Alpen in Kärnten, doch diesmal ist es der tiefe dunkle
Wald, der uns zu sich lädt. Tippach ist vielen bekannt durch dessen
schöne Landschaft, "frische Luft", aber auch durch das
geheimnisvolle Haus, wo wir übernachten werden. Neben den Überraschungen
des Hauses erwartet die Teilnehmer ein grosse Party, eine Nachtwanderung
durch den dunkeln Wald, Spiele, Schätze der Weisheit und natürlich
viel Spass. Wenn Schnee liegt kommt natürlich niemand um eine Schneeballschlacht
drumrum.
Diese Winterfreizeit findet im Anschluss an die Jungscharfreizeit vom
25. bis 27. 02. 2001 statt. Die Kosten dieser spannenden 3 Tage betragen
circa 50 DM. Wer an dieser Freizeit gern teilnehmen möchte, für
den liegen am Infotisch Anmeldungen aus. Natürlich könnt ihr
euch auch gern bei mir melden. Bitte rechtzeitig anmelden. Anmeldeschluss
ist am 18.02.01. Ich freue mich schon sehr auf die gemeinsamen Tage.
Euer Mihal Hrcan
Bistro für Jugendliche
Die nächsten "Öffnungstermine" sind:
02. März und 04. Mai.
Beginn um 19 Uhr bis zum gemeinsamen Frühstück am nächsten
Morgen.
Von einander lernen - miteinander beten - gemeinsam handeln
Diesen Titel trägt der diesjährige Weltgebetstag. Frauen aus
Samoa haben die Liturgie gestaltet.
Zwei kleine und fünf noch kleinere Inseln im Pazifik, das ist Samoa.
Weit weg. 99 % der Bevölkerung sind Christen. Biblische Frauen stehen
im Mittelpunkt der Gebetsordnung: die Königin Ester und die Kanaanäerinnen.
In tödlicher Gefahr kämpfen, ringen und beten sie für sich
und andere. Für die Frauen in Samoa und für Christinnen weltweit
sind sie ermutigende Vorbilder, miteinander zu beten und gemeinsam zu
handeln.
In der Nürnberger Südstadt wird der gemeinsame Gottesdienst
am 02. März 2001 um 17 Uhr in der Lutherkirche, Hasenbuck, sein.
Am 02. März finden in Hersbruck EfG (Mühlstrasse) und Pommelsbrunn
jeweils um 19.30 Uhr Veranstaltungen zum Weltgebetstag statt.
Chorfreizeit
Vom 02.-04. März wird der Chor der Paulusgemeinde sein schon traditionelles
Wochenende in Müncherlbach verbringen.
Das gemeinsame Üben steht schon unter dem Eindruck des nahenden Jubiläums
und der Einsegnung im April.
Radio - AREF
Am 04.03.2001 gestaltet unser Paulus-AREF-Team die Sendung. Sie ist zu
empfangen in der Zeit von 10-12 Uhr auf UKW 92,9.
Regionaler Jugendgottesdienst am 17. März 2001
Der erste Jugendgottesdienst für die Region Nürnberg im vergangenen
Jahr ist sicher vielen Jugendlichen noch in guter Erinnerung: Bekannte
Leute treffen, Gottesdienst mit interessantem Thema, hilfreiche Impulse
für den Alltag und eine kleine Erinnerung zum Mitnehmen.
Wir wünschen uns, dass solche posi-tiven Erlebnisse nicht nur in
guter Erinnerung bleiben, sondern dass man sich schon auf das nächste
Highlight freuen kann. Deshalb laden wir ein zum zweiten Regionalen Jugendgottesdienst
FOLLOW ME am 17. März 2001 um 19:00 Uhr
in der Nürnberger Paulusgemeinde.
Eintritt ist natürlich frei.
Wir wollen miteinander feiern, neue Leute kennenlernen, Lieder singen
und vieles mehr. Unter dem Motto "Follow me" wollen wir entdecken,
wohin und wie wir Jesus folgen können. Eingeladen sind alle Teens,
Twens und Darüber-hinaus-Junggebliebene um Nürnberg. Der Abend
verspricht spannend zu werden. Im Anschluss daran geniessen wir die Atmosphäre
im Bistro 2000. Es findet in den Katakomben der Paulusgemeinde statt und
sorgt für Unterhaltung, Spass und selbstgemachte Cocktails. Wir sind
gespannt, welche Spuren Jesus in unserem Leben hinterlassen wird.
Markus Ebinger & Mihal Hrcan
Seminar "Christsein ansteckend" Am 17. März sind
alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu einem Seminar im "Grünen
Baum" in Kucha eingeladen. Lena Wood, Gunda Lätari, Pfarrer
Reinhold Fritzsch und Markus Ebinger bieten dort das Seminar "So
wird Ihr Christsein ansteckend" an. Das Seminar richtet sich an alle,
die daran interessiert sind, anderen von ihren Erfahrungen mit dem Glauben
zu erzählen - ohne sich dabei zu überfordern. Kurze Videos,
viele Übungen, sowie Mittagessen und Kaffee sind im Preis von DM
30,00 enthalten (bei Anmeldung nach dem 5. März DM 40,00). Beginn
ist um 9.30 Uhr, Ende gegen 17 Uhr.
Puppentheater
Am Freitag, den 23. März, findet in Hersbruck um 17.00 Uhr ein Puppentheater
für Kinder statt.
Angelika Pflaum und Susanne Günther sind schon verschiedentlich in
Hersbruck aufgetreten und liessen sich für einen Auftritt in unseren
Räumen begeistern. Zusammen mit Markus Ebinger werden sie ein Stück
spielen, das extra für diesen Nachmittag erarbeitet wird. Man darf
gespannt sein.
Müncherlbach
Im Frühjahr gibt es an unserem Freizeitheim und auf dem Gelände
immer viel zu richten, zu reparieren, zu putzen. Schlicht: Es gibt Arbeit!
Deswegen finden am 21. April der Arbeitseinsatz und am 23. April der Grossputz
statt!
Die Kinderseite
Hallo, liebe Mädels und Buben,
während der vergangenen Weihnachtsfeiertagen habt Ihr bestimmt viele
leckere Sachen gegessen. Nun wollen wir uns doch mal auf die Suche machen,
was die Leute, von denen uns die Bibel berichtet, so alles gegessen haben.
Es geht los!
Jakob kochte seinem Bruder Esau ein ___________________________.
Jesus teilte seinen Jüngern beim ersten Abendmahl ___________ und
____________ aus.
Eva reichte Adam einen ________________ zum Essen.
Als das Volk Israel durch die Wüste zog bekamen sie von Gott _________
als ihre Nahrung.
Jesus gab 5000 Männern fünf ______________ und zwei _______________
zu essen.
Der Vater vom "verlorenen Sohn" befahl bei dessen Rückkehr,
ein ____________ zu schlachten.
Gott liess sein Volk Israel aus Ägypten in ein Land ziehen, darin
_______ und _______ fliessen.
Dem Propheten Elia brachten die Raben _______ und _________ zum Essen
(1. Könige 17, 6).
Als Abraham von drei Männern Besuch bekam, bat er Sara, _________
zu backen (1. Mose 18,6).
Jesus ass mit seinen Jüngern kurz vor seinem Tod ein _______________________
(Lukas 22, 15).
Lösungswörter: Apfel - Brot - Brot - Brote - Fische - Fleisch
- Honig - Kalb - Kuchen - Linsengericht - Manna - Milch - Osterlamm -
Wein.
Eure Kirchenmaus
Die Lösung gibt es wieder im Rahmen des Gottesdienstes und zwar am
18. Februar. Es winken leckere Preise!!
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